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Trotz Corona-Krise: Der FC Bayern treibt seine Zukunftspläne voran

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Foto: CHRISTOF STACHE/AFP via Getty Images

Die Corona-Pandemie hat die Fussball Bundesliga fest im Griff, auch den FC Bayern. Der deutsche Rekordmeister hat seinen Geschäftsbetrieb an der Säbener Straße in den vergangenen Tagen auf ein Minimum heruntergefahren und einen Großteil seiner Mitarbeiter ins „Homeoffice“ geschickt. Dennoch arbeiten die Verantwortlichen im Hintergrund weiter an der Umsetzung der Zukunftspläne.

Auch wenn der sportliche Betrieb in der Fussball Bundesliga seit knapp zwei Wochen ruht, tut sich dennoch einiges im deutschen Oberhaus. Vor allem die Smartphones von Spielerberatern und Klub-Verantwortlichen dürften in den kommenden Tagen und Wochen „glühen“, auch beim FC Bayern. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge nutzen die Münchner die aktuelle Bundesliga-Pause, um die längst überfälligen Vertragsgespräche mit Spielern und allen voran Hansi Flick zu forcieren.

Wann kommen die ersten Erfolgsmeldungen?

Mit Manuel Neuer, Thomas Müller, David Alaba und Thiago hat der FC Bayern derzeit vier „Problemfälle“ in seinem Kader. Die vier Leistungsträger sind alle samt nur noch bis 2021 an den deutschen Rekordmeister gebunden. Diesen Umstand möchten Oliver Kahn & Co. so schnell wie möglich ändern. Klubchef Karl-Heinz Rummenigge hatte vor kurzen betont, dass man sich zur „gegebenen Zeit“ mit allen unterhalten wird. Ehrenpräsident Uli Hoeneß deutete zudem vergangene Woche an, dass die Vertragsgespräche bereits begonnen haben.

Neben den Spielern ist auch die Trainerfrage nach wie vor ungeklärt an der Isar. Hansi Flick hat in den vergangenen Monaten eine eindrucksvolle Bewerbung für ein dauerhaftes Engagement abgegeben, nun liegt es an den Bayern-Bossen diese anzunehmen. Gerüchten zufolge könnte schon bald ein Verzug in Sachen Flick verkündet werden.

Last but not least treiben die Bayern derzeit auch ihre Kaderplanung weiter voran. Nach Corona ist vor der Saison 2020/21. Mit Leroy Sane und Kai Havertz stehen zwei konkrete „Verhandlungsrunden“ an. Berichten zufolge habe beide bereits begonnen und die Münchner sind durchaus gewillt auch beide zu ihren Gunsten zu Ende zu bringen.