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Kehrtwende bei Alaba? Rummenigge-Ansage scheint zu wirken

David Alaba
Foto: Christian Kaspar-Bartke/Bongarts/Getty Images

Aktuellen Medienberichten zufolge liebäugelt David Alaba mit einem vorzeitigen Abschied vom FC Bayern. Demnach zieht es den Defensiv-Allrounder nach Spanien. Am vergangenen Wochenende hat sich FCB-Boss Karl-Heinz Rummenigge zu den Gerüchten rund um Alaba geäußert und deutlich betont, dass die Bayern den 27-jährigen Österreicher liebend gerne halten würden. Das öffentliche Bekenntnis hat laut „SPORT1“ durchaus Wirkung gezeigt.



Neuer Berater, abgelehntes Vertragsangebot, geplatztes Tauschgeschäft mit Leroy Sane: die Schlagzeilen rund um David Alaba haben in den vergangenen Tagen für viel Unruhe an der Säbener Straße gesorgt. So viel Unruhe, dass selbst Bayern-Klubchef Karl-Heinz Rummenigge sich genötigt gefühlt hat, sich dazu öffentlich zu äußern.

Während Rummenigge die Tauschgerüchte mit Sane dementierte, betonte er zugleich, dass man mit dem „verdienten Spieler“ Alaba gerne verlängern möchte. Zudem zeigte sich der 60-jährige optimistisch, dass man eine „faire Lösung“ für beide Seiten finden wird.

Vertragsverlängerung oder Abschied im Sommer

Wie „SPORT1“ aus dem Umfeld von Alaba erfahren hat, scheint das Bekenntnis von Rummenigge zum Spieler durchaus Wirkung gezeigt zu haben. Dennoch ist die Vertragsverlängerung damit nicht beschlossene Sache. Alaba hat nach wie vor Zweifel wo seine sportliche Zukunft liegt.

Laut „SPORT1“ steht jedoch fest, der Österreicher will diesen Sommer eine Entscheidung. Ein Auslaufen des Vertrags scheint für Alaba keine Option zu sein. Während bei Manuel Neuer die Vertragsdauer das Hauptproblem ist, hakt es zwischen Alaba und den Bayern wohl an den finanziellen Eckpunkten eines neuen Arbeitspapiers. Weitere Vertragsgespräche gab es bisher jedoch noch nicht.