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Flick legt sich fest: Alaba soll dauerhaft in der Innenverteidigung spielen

David Alaba
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Als Aushilfs-Innenverteidiger hat David Alaba in den vergangenen Monaten einen herausragenden Job beim FC Bayern gemacht. Während die sportliche Zukunft des 27-jährigen Defensiv-Allrounders in München nach wie vor ungewiss ist, möchte Hansi Flick den Österreicher dauerhaft in der Abwehrmitte einsetzen und ihn zum neuen Abwehrchef machen.

Als offensiver Mittelfeldspieler wechselte David Alaba vor über 10 Jahren zum FC Bayern. In München wurde dieser  zum Linksverteidiger umgeschult und entwickelte sich dort zu einem der besten Außenverteidiger der Welt. Mittlerweile ist Alaba in der Innenverteidigung angekommen und glänzt auch dort. Laut der „Sport BILD“ könnte Alaba dauerhaft in der Abwehrmitte spielen, zumindest wünscht sich Bayern-Cheftrainer Hansi Flick das.

Flick möchte Alaba zum neuen Abwehrchef machen

Durch die langfristigen Verletzungen von Niklas Süle und Lucas Hernandez, wurde die Bayern-Viererkette in dieser Saison kräftig durcheinandergewirbelt. Neben Alphonso Davies gehört sicherlich David Alaba zu den größten Gewinnern der zahlreichen „Umbauarbeiten“ in der Münchner Defensive. Der 27-jährige liefert seit Monaten konstant starke Leistungen als Innenverteidiger ab und wurde von Flick unlängst als „neuer Abwehrchef“ geadelt. Der 55-jährige sieht in Alaba keine temporäre Lösung, sondern plant dauerhaft mit Alaba in der Innenverteidigung.

Wie die „Sport BILD“ berichtet, gab es vor kurzem ein Vieraugengespräch zwischen Flick und Alaba, bei dem der FCB-Coach seine enorme Wertschätzung deutlich machte und Alaba den Posten als neuen Abwehrboss in Aussicht stellte.

Ein weiteres Indiz dafür: Nach Informationen der „Sport BILD“ möchten die Bayern im Sommer einen neuen Linksverteidiger als Backup für Alphonso Davies verpflichten, so dass sich Alaba voll und ganz auf seine neue Rolle in der Innenverteidigung konzentrieren kann.

Es wird spannend zu sehen ob und wie Alaba auf diese Entwicklungen reagiert. Die Vertragsgespräche mit den Bayern pausieren derzeit, die vielen öffentlichen und internen Statements seitens der Bayern-Verantwortlichen sollen jedoch einen „positiven Eindruck“ hinterlassen haben.