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Neuer und Müller über die aktuelle Personaldebatte bei den Bayern: „Wir werden überall stark besetzt sein“

Manuel Neuer und Thomas Müller
Foto: Stuart Franklin/Bongarts/Getty Images

Die aktuelle Personaldebatte beim FC Bayern hat schon längst die Spieler in München erreicht. Mit Leon Goretzka und Joshua Kimmich haben zuletzt zwei FCB-Profis öffentlich Verstärkungen gefordert. Nun haben sich auch Manuel Neuer und Thomas Müller dazu geäußert.

Alle beim FC Bayern sind sich einig: Der aktuelle Kader ist „dünn besetzt“ und könnte mit Blick auf die bevorstehende Mammut-Saison unter Umständen zu einem echten Problem für den deutschen Rekordmeister werden. Nicht nur Hansi Flick wünscht sich neue Spieler, auch die Bayern-Profis fordern diese mittlerweile ein.

„Wir haben noch bis zum 5. Oktober Zeit“

Bayern-Kapitän Manuel Neuer äußerte sich nach dem UEFA Supercup erstmals öffentlich zu der aktuellen Personaldebatte bei den Bayern. Der 34-jährige zeigte sich dabei relativ gelassen und betonte, dass er den Verantwortlichen an der Isar zu 100 Prozent vertraut: „Es wird viel geredet, dass wir einen schmalen Kader haben und dass es eine Hammersaison wird. Aber wie man die Verantwortlichen kennt, werden wir dann auch überall stark besetzt sein“.

Müller hingegen verwies darauf, dass die Transferperiode noch geöffnet ist: „Wir haben noch bis zum 5. Oktober Zeit und ich hoffe natürlich, dass wir noch Verstärkung bekommen. Da sind bei uns andere Leute, glaube ich, schon dabei und wir wollen das nicht in der Öffentlichkeit austragen“.

Sollte niemand mehr dazu kommen, nimmt es der 31-jährige Angreifer aber sportlich: „Und sollte nichts mehr passieren, dann sagen wir eben: ‚Challenge accepted'“.