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Flick kritisiert Corona-Maßnahmen: „Es gibt Voraussetzungen, bei denen man den Kopf schüttelt“

Hansi Flick
Foto: imago images

Bayern-Cheftrainer Hansi Flick ist bekannt dafür, dass er sich auch zu Dingen äußert die außerhalb des Fußballplatzes stattfinden. Vor dem CL-Duell gegen Lokomotive Moskau kritisierte der 55-jährige nun die Corona-Maßnahmen.

Der FC Bayern hat sich gestern Nachmittag auf den Weg nach Russland gemacht und trifft heute Abend (18:55 Uhr, live auf DAZN) auf Lokomotive Moskau. Unmittelbar nach dem Spiel werden sich die Münchner wieder auf den Weg nach hause machen und nicht in der russischen Hauptstadt übernachten. Grund dafür ist die aktuelle Corona-Situation, die Bayern wollen demnach so wenig Risiken wie möglich eingehen.

„Das müssen die Experten entscheiden“

Für Hansi Flick ist die aktuelle Situation, vor allem die Corona-Maßnahmen, nicht ganz nachvollziehbar: „Es ist nicht leicht, aber es ist nicht meine Aufgabe, weil ich nicht der Experte bin. Es gibt Voraussetzungen, bei denen man manchmal den Kopf schüttelt, aber das müssen die Experten entscheiden. Als Privatperson macht man sich schon seine Gedanken“, sagte Flick „DAZN“.

Welche Maßnahmen Flick konkret damit meinte, ließ der 55-jährige offen. Es ist jedoch davon auszugehen, dass es um die Vorgaben seitens der UEFA geht.

Der 55-jährige betonte zudem, dass man seinen normalen Rhythmus vor dem CL-Duell gegen Moskau umgestellt hat: „Wir haben das Abschlusstraining in München gemacht. Wir versuchen, Risiken möglichst aus dem Weg zu gehen, deswegen haben wir auch die PK hier gemacht“.