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Kurios: Lockt ausgerechnet Bayern-Sponsor Adidas David Alaba zu Real Madrid?

David Alaba
Foto: Handout/FC Bayern via Getty Images

Es vergeht nahezu kein Tag, an dem es keine neuen Gerüchte rund um David Alaba und dessen sportliche Zukunft gibt. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist Real Madrid in der Pole Position im Transferpoker um den Österreicher. Kurioserweise könnte ausgerechnet Bayern-Sponsor und Anteilseigner Adidas dafür sorgen, dass der Defensiv-Allrounder zu den Königlichen wechselt.

Es ist nicht unüblich, dass Sponsoren sich aktiv an einem Transfer beteiligen. In der Regel geht es dabei um eine finanzielle Beteiligung. Auch bei David Alaba könnte der deutsche Sportartikel-Hersteller Adidas eine tragende Rolle spielen – jedoch nicht zu Gunsten der Bayern.

Legt Adidas ein gutes Wort für Real ein?

Wie die spanische „AS“ berichtet, ist die Tatsache, dass sowohl Real als auch Alaba bei Adidas unter Vertrag stehen ein großer Vorteil für die Königlichen. Zumindest im Wettbuhlen gegen Paris Saint-Germain, Liverpool, Chelsea oder Barcelona, die alle samt vom US-amerikanischen Unternehmen Nike gesponsert werden. Demnach könnte Adidas ein Teil des Handgelds übernehmen, welches sich Gerüchten zufolge auf 20 Mio. Euro belaufen soll.

Alaba gehört zu den größten Markenbotschaftern in der DACH-Region (Deutschland, Österreich, Schweiz), dementsprechend möchte Adidas diesen in Zukunft nicht in einem Nike-Trikot spielen sehen. Kurios: Adidas ist auch Generalausrüster beim FC Bayern und sogar Anteilseigner. Zudem war FCB-Präsident Herbert Hainer jahrelang Vorstandschef vom deutschen Traditionsunternehmen aus aus Herzogenaurach.