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Rummenigge bremst Transfer-Erwartungen: „Das Festgeldkonto hat schwere Schleifspuren erlitten“

Karl-Heinz Rummenigge
Foto: Matthias Hangst/Bongarts/Getty Images

Der FC Bayern wurde in den vergangenen Wochen mit zahlreichen Spielern in Verbindung gebracht. Auch wenn die Münchner im Sommer durchaus Bedarf haben in Sachen neues Personal, zeigt sich Vorstandsboss Karl-Heinz Rummenigge sehr zurückhaltend in Sachen Neuverpflichtungen.

Florian Neuhaus, Dayot Upamecano, Denis Zakaria oder Eduardo Camavinga, die Liste an potenziellen Sommer-Neuzugängen beim FC Bayern ist lang. Viel zu lang mit Blick auf die (angespannten) finanziellen Mittel der Münchner. Auch wenn die Bayern im Winter keine neuen Spieler verpflichten werden, bremst Klubchef Karl-Heinz Rummenigge die Transfer-Erwartungen mit Blick auf die Sommer-Transferperiode 2021.

„Transfers mit Außenmaß“

Rummenigge wurde im Interview mit der „tz“ und dem „Münchner Merkurs“ darauf angesprochen, inwiefern die Bayern im Sommer in der Lage sind Ablösesumme in Höhe von 40 Mio. Euro überhaupt zu stemmen. Der 65-jährige äußerte wie folgt dazu: „Ich kann nur eines sagen: Wenn in Zeiten von Corona in dieser Größenordnung investiert werden soll, ist es mehr denn je geboten, Transfers mit Augenmaß umzusetzen. Weil: Das berühmte Festgeldkonto des FC Bayern hat in diesen schweren Zeiten schon schwere Schleifspuren erlitten“.

Mit Blick auf diese Aussagen ist es sehr unwahrscheinlich, dass die Bayern im Sommer mehrere „Top-Transfers“ tätigen ohne sich zeitgleich davon von eigenen Spielern zu trennen.

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