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Alaba-Vater dementiert Marca-Meldung: „Es ist noch nichts fix oder unterschrieben“

David Alaba
Foto: imago images

Die Gerüchteküche rund um David Alaba brodelt mal wieder gewaltig. Während die spanische „Marca“ am Montagabend den Wechsel des Österreichers zu Real Madrid bereits als perfekt verkündet hat, dementiert dessen Vater diesen Bericht nun.

Im Gespräch mit der „BILD Zeitung“ äußerte sich George Alaba, Vater und Berater des Bayern-Profis, wie folgt dazu: „Die Meldungen aus Spanien kann ich nicht bestätigen. Es ist noch nichts fix oder unterschrieben. Es gibt viele Interessenten“.

Laut der „Marca“ hat sich Alaba mit Real auf einen 4-Jahresvertrag mit einem Gehalt von knapp 12 Mio. Euro netto pro Saison verständigt. Auch nach Informationen von „Sky“ ist an dieser Meldung nichts dran. Es sei zwar richtig, dass Real ein „großes Angebot“ hinterlegt hat, dieses hat der Österreicher aber nicht angenommen. Demnach laufen die Gespräche mit anderen europäischen Top-Klubs noch, zu diesem zählen neben Real auch Barcelona, Paris, ManCity und ManUnited). Eine endgültige Entscheidung wird es erst im Frühjahr getroffen laut „Sky“-Reporter Max Bielefeld.

Nach Informationen der „BILD Zeitung“ ist Real in der Tat der Favorit auf einen Wechsel, aber speziell englische Klubs haben auch weiter großes Interesse, vor allem der FC Liverpool. Kurioserweise hieß es zuletzt aus England, dass die Reds sich aus dem Transferpoker zurückgezogen hätten.

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