Die Bayern verschärfen ihre Corona-Regeln: Bei einem weiteren Fall droht die Gruppenquarantäne!
Der FC Bayern hat seit Wochen große Corona-Probleme. Insgesamt vier Spieler haben sich binnen kürzester Zeit infiziert. Auch die Behörden haben bereits reagiert und untersuchen die aktuellen Geschehnisse in München. Aktuellen Medienberichten zufolge verschärfen die Bayern nun ihre Maßnahmen aus Angst vor einer Gruppenquarantäne.
Die „ARD-Sportschau“ hatte am Freitag bekannt gegeben, dass dem gesamten Team eine Gruppenquarantäne droht. Wie die „BILD Zeitung“ berichtet, nehmen die Verantwortlichen die aktuelle Lage an der Isar sehr ernst und haben Angst vor diesem Worst Case Szenario. Die Münchner haben mittlerweile ihr eigenes Hygienekonzepts nochmals überarbeitet und verschärft.
So wollen die Bayern weitere Corona-Infektionen vermeiden
Der jüngste Corona-Fall von Benjamin Pavard hat die Bayern-Bosse in Alarmbereitschaft versetzt. Für die kommenden 14 Tage hat der FCB deutlich strengere Maßnahmen für seine Spieler verhängt. Demnach dürfen die Profis nicht mehr selbst einkaufen gehen, auch nicht bei Einhaltung der allgemeingültigen Corona-Regeln.
Auch der Kontakt außerhalb des Platzes soll verringert werden. Heißt im Klartext: Manuel Neuer & Co. sollen zwischen ihrem zuhause und der Säbener Straße pendeln. Geplante Aktivitäten für Medien und Sponsoren werden vorerst alle auf Eis gelegt. Auch auf unnötige Treffen sollen die Spieler verzichten.
Zudem werden die Bayern die Tests nochmal anziehen. Aktuell werden die Spieler täglich auf Covid-19 getestet, auch an spiel- und trainingsfreien Tagen. Auch Doppel-Tests an einem Tag soll es demnach in den kommenden zwei Wochen geben, um auf Nummer sicher zu gehen.
Nach Informationen der „BILD Zeitung“ haben die Bayern große Sorge davor, dass die Behörden bei weiteren Fällen einschreiten und die gesamte Mannschaft in Quarantäne schicken. Laut dem Blatt droht genau dieses Szenario, sollte es in den kommenden Tagen erneut zu einem Fall beim Rekordmeister kommen.