Rechtsverteidiger Dodo steht bei Schachtar Donezk unter Vertrag und die Bayern beobachten den Brasilianer seit geraumer Zeit. Wird der 23-Jährige der neue Mann für die rechte Seite in Julian Nagelsmanns System?
Die Bayern interessierten sich bereits für Dodo, als Hansi Flick noch Trainer war, damals war der Spieler aber zu teuer. Am Ende entschied man sich für Bouna Sarr von Olympique Marseille. Der Senegalese konnte sich beim FCB jedoch nicht beweisen und wird den Verein voraussichtlich nach der Saison wieder verlassen. Da Benjamin Pavard immer häufiger im Zentrum eingesetzt wird, benötigen die Münchner somit dringend einen neuen Rechtsverteidiger, der idealerweise auch als „Schienenspieler“ eingesetzt werden kann.
Trotz Interesse: Dodo-Transfer unwahrscheinlich
Christian Falk berichtet im Podcast „Bayern Insider“ nun, dass grundsätzliches Interesse seitens des Klubs weiterhin besteht. Ein sofortiger Wechsel bleibt aber aufgrund der Ungewissheit um die Zukunft ausländischer Spieler in der Ukraine demnach unwahrscheinlich. Zusätzlich liegt der Marktwert des Spielers bei 20 Millionen Euro, was für einen Rechtsverteidiger eine enorme Summe ist.
Dodo ist bei seinem Klub Stammspieler und wäre als kleiner, flinker Spieler optimal für das Sytsem von Julian Nagelsmann geeignet. Wie es scheint, müssen sich die Münchner jedoch vorerst nach weiteren Spielern für die rechte Seite umsehen.