Bundesliga

📰 Pressestimmen zu Bayerns zehntem Titel in Serie: „Eine schlechte Nachricht für die Bundesliga“

FC Bayern
Foto: IMAGO

Der FC Bayern hat sich gestern Abend zum zehntem Mal in Serie die Deutsche Meisterschaft gesichert und damit einen neuen Rekord in Europas Top-Ligen aufgestellt. Die internationale Presse verneigt sich vor der bayerischen Dominanz, sieht darin aber auch ein Problem für die Bundesliga. Hier sind die Pressestimmen zur historischen Meisterschaft der Bayern.



Gazzetta dello Sport (Italien): „Es gibt nur Bayern. Zehnter Bundesliga-Titel in Serie, es ist das erste Mal in den Top-5-Ligen Europas. Der Bayern-Fan Julian Nagelsmann hat erstmals den süßen Geschmack des Erfolgs erlebt und ist zum ersten Mal deutscher Meister geworden in einem Alter, in dem man normalerweise seine aktive Karriere beendet oder Kinder trainiert.“

Corriere dello Sport (Italien): „Bayern-Party in der Bundesliga! Dortmund k.o., 32. Titel. Die Bayern kennen kein Pardon und erobern ihren zehnten Titel in Serie.“

Marca (Spanien): „Am Ende kam es so, wie es kommen musste. Bayern ist Meister. Zehn Jahre in Serie. Gut für die Bayern, aber eine schlechte Nachricht für die Bundesliga, die von Beginn an selbstverständlich erscheint. Seit Beginn der Bundesliga haben die Bayern 31 Titel geholt, alle anderen Mannschaften zusammen 28.“

L’Equipe (Frankreich): „Ein bayerisches Jahrzehnt. Nach der zehnten Meisterschaft in Serie wünscht sich der FC Bayern vor allem, nach zwei enttäuschenden Jahren wieder auf höchstem europäischen Niveau mithalten zu können.“

The Sun (England): „Dekade der Dominanz. Bayern holt den zehnten Bundesliga-Titel in Serie mit Stil bei einem kolossalen Sieg über Borussia Dortmund im Klassiker.“

ESPN (USA): „Auf dem Platz brauchen die Bayern bedeutend bessere Führung auf lange Sicht. Sie haben talentierte Verteidiger, aber ihnen fehlt in der Defensive eine natürliche Autoritätsfigur. Dies gilt auch abseits des Platzes. Manchmal war Nagelsmann der einzige, der als Staatsmann/Sprecher/Diplomat alle möglichen Themen behandeln musste, während Kahn und Salihamidzic im Vergleich still waren.“

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