Auf der Suche nach einem Nachfolger für Robert Lewandowski beschäftigt sich der FC Bayern intensiv mit dem englischen Nationalspieler Harry Kane. Aktuellen Meldungen zufolge ist der 28-Jährige jedoch erst ein Thema für den Transfer-Sommer 2023. Dem Vernehmen nach kann sich der Engländer einen Wechsel zum deutschen Rekordmeister durchaus vorstellen.
Wie der „kicker“ gestern berichtet hat, ist Harry Kane ein ernsthafter Kandidat beim FC Bayern, um den wechselwilligen Robert Lewandowski beim zu ersetzen. Laut dem Fachblatt steht der England-Star ganz weit oben auf der Wunschliste der Bayern-Bosse. Ein Transfer diesen Sommer ist jedoch ausgeschlossen. Kane würde rund 100 Millionen Euro kosten und ist damit nicht finanzierbar für die Münchner. Zudem schließt auch Tottenham Hotspur einen Verkauf ihres Kapitäns in dieser Wechselperiode aus. Nach „kicker“-Informationen könnte Kane jedoch im Sommer 2023 zu einem „heißen Thema“ beim FC Bayern werden.
Bayern ist für Kane ein interessantes Ziel
❗️Harry #Kane ist beim FC Bayern weit oben auf der Liste, vor allem für den Sommer 2023. Aktuell ist das Paket für Bayern zu teuer, selbst bei weiteren – und geplanten – Abgängen. Zudem würde der Stürmer von @SpursOfficial in diesem Sommer keine Freigabe erhalten @kicker
— Georg Holzner (@georg_holzner) July 11, 2022
Der 28-jährige Stürmer ist vertraglich noch bis 2024 an die Spurs gebunden. Sollte es zu keiner Verlängerung kommen, wäre Kane in einem Jahr deutlich günstiger zu haben. Genau auf dieses Szenario spekulieren die Verantwortlichen an der Isar. Im Best Case könnte dieser die Nachfolge von Lewandowski antreten, wenn dessen Vertrag ausläuft. Interessant ist: Wie „Sky“ berichtet, kann sich Kane einen Wechsel zum deutschen Rekordmeister durchaus vorstellen. Demnach ist der FCB ein „interessantes Ziel“ für den Angreifer.
Sollte Lewandowski den FCB bereits diesen Sommer verlassen, wird man sich aller Voraussicht nach auf eine interne Lösung zurückgreifen, da aktuell kaum geeignete Stürmer-Kandidaten auf dem Markt verfügbar sind. Mit Sadio Mané, Serge Gnabry, Joshua Zirkzee oder Eric Maxim Choupo-Moting hätte Julian Nagelsmann gleich vier Spieler zur Auswahl, welche diese Aufgabe auch im Verbund lösen könnten.