Knapp acht Monate nach seinem Unterschenkelbruch steht nach wie vor ein (großes) Fragezeichen hinter Manuel Neuer. Laut Thomas Tuchel wird der 37-Jährige den Saisonstart verpassen Mitte August. Zuletzt machten Meldungen die Runde, wonach die Münchner einen neuen Torhüter verpflichten könnten im Sommer. Uli Hoeneß ist kein Fan dieser Idee.
Mit Yann Sommer und Alexander Nübel droht der FC Bayern zwei Torhüter in der laufenden Wechselperiode zu verlieren. Beide wollen sich künftig nicht mit der Backup-Rolle hinter Manuel Neuer zufriedengeben.
Dem Vernehmen nach sondieren die Münchner bereits den Transfermarkt auf der Suche nach einem neuen Backup-Keeper. Aus Sicht von Uli Hoeneß liegt der Fokus beim Rekordmeister aber nach wie vor auf Neuer und dessen Comeback: „Das Ziel ist, dass Manuel unsere Nummer 1 ist. Es geht nur um ihn. Was wir gar nicht machen dürfen, ist, dass wir den Manuel unter Druck setzen. Wenn es ihm gut geht, geht es uns gut.“
Ist Mamardashvili den Bayern zu teuer?
Interessant ist: Der 71-Jährige, der Teil der Transfer Taskforce beim FC Bayern ist, will vor allem nicht viel Geld für einen neuen Torhüter ausgeben: „Wir sollten jetzt keinen teuren Torwart kaufen“, betonte dieser.
Damit könnte Hoeneß auf Giorgi Mamardashvili vom FC Valencia anspielen, der schon seit Tagen intensiv mit den Bayern in Verbindung gebracht wird. Dem Vernehmen nach wäre der 22-jährige Georgier für eine Ablöse in Höhe von 30 Mio. Euro zu haben.

