Muss Bayern bangen? PSG lässt nicht locker bei Kane – Auch Zahavi mischt mit

Vjekoslav Keskic
Foto: Getty Images

Die Bayern haben sich bereits seit Wochen mit Harry Kane auf einen Wechsel im Sommer verständigt. Laut Uli Hoeneß hält der 29-Jährige an seinem Wort fest und möchte unbedingt nach München. Aktuellen Medienberichten zufolge soll der Tottenham-Profi nun jedoch ins Grübeln kommen. Demnach lässt Paris Saint-Germain nicht locker.

Lange Zeit sah es so aus, als wären die Bayern der einzige Klub, der eine ernsthafte Chance hat Harry Kane im Sommer zu verpflichten. Wie „RMC Sport“ berichtet, buhlt Paris Saint-Germain weiterhin um den England-Star. Laut dem Portal hat PSG der Spielerseite sehr klar zu verstehen gegeben, dass man ihn unbedingt verpflichten möchte.

Nach „RMC Sport“-Information hat die Ehefrau von Kane, Katie Goodland, zuletzt nicht nur in München Ausschau nach Immobilien gehalten, sondern auch der französischen Hauptstadt diesbezüglich einen Besuch abgestattet.

Gespräche zwischen PSG und Tottenham laufen bereits

Wie „RMC Sport“ vermeldet, steht PSG nicht nur in Kontakt zu Kane. Demnach laufen auch die Gespräche zwischen den beiden Klubs. Nasser Al-Khelaifi war zuletzt in London und hat sich persönlich mit Daniel Levy ausgetauscht. Die Spurs wissen, dass Paris finanziell schlagkräftiger als die Bayern sind. Die Franzosen sollen durchaus bereit sein die geforderten 100 Mio. Pfund, ca. 115 Mio. Euro für den englischen Nationalspieler zu bezahlen.

Auch die „L’Equipe“ berichtet am Montagabend, dass Paris nach wie vor auf eine Kane-Verpflichtung hofft. Demnach soll Star-Berater Pini Zahavi PSG unter die Arme greifen. Der Agent von Robert Lewandowski pflegt sehr gute Beziehungen zu beiden Vereinen. In München dürfte man hellhörig werden bei dem Namen Zahavi. Der 79-Jährige war im Vorjahr maßgeblich daran beteiligt, dass Lewandowski die Bayern in Richtung FC Barcelona verlassen hat.

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