Walker? Mané? Tuchel: „Wir zerbrechen uns nicht den Kopf über Transfers“

Lukas Wolfsteiner
Foto: IMAGO

Auch wenn sich die Bayern mittlerweile auf dem ersten Stopp ihrer Asien-Reise in Tokio befinden, verfolgen die Nachrichten aus der Heimat die Mannschaft um Trainer Thomas Tuchel selbst bis in die japanische Hauptstadt. Der 49-Jährige ist jedoch relativ entspannt in Sachen Transfers.

Noch gut einen Monat ist das Transferfenster in der Bundesliga geöffnet und es bleibt somit weiterhin spannend, was sich noch am Kader der Bayern tut. Dass sich definitiv noch Änderungen ergeben werden, ist praktisch sicher. Die altehrwürdige Führungsriege um Uli Hoeneß, Karl-Heinz Rummenigge und Co. gibt alles, um die vergangene Saison, die nur mit der Meisterschaft endete, vergessen zu machen.

Neben Dauerthema Harry Kane gibt es praktisch in jedem Mannschaftsteil des Rekordmeisters Wackelkandidaten, die sich Gedanken über einen Wechsel machen oder mit anderen Vereinen in Verbindung gebracht werden.

Tuchel bleibt entspannt bei der Kaderplanung

Auch wenn die Gerüchteküche beim FC Bayern derzeit gewaltig brodelt, bleibt Thomas Tuchel gelassen: „Wir konzentrieren uns auf die Spieler, die hier bei uns sind“, betonte dieser. Der 49-Jährige verwies zudem darauf, dass die Münchner noch ausreichend Zeit haben: „Wir schauen was passiert. Es sind noch fünf bis sechs Wochen. Wir zerbrechen uns nicht den Kopf darüber. Wir versuchen uns zu verbessern. Wenn Wechsel passieren, dann passieren sie“, so Tuchel.

Neben den potenziellen Neuzugängen Harry Kane und Kyle Walker könnten noch einige Spieler den Verein verlassen. Sadio Mané, Benjamin Pavard und Yann Sommer gelten u.a. als Verkaufskandidaten.

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