Benjamin Pavard, Ex-Verteidiger des FC Bayern, hat kürzlich in einem Interview seine Beweggründe für den Wechsel zu Inter Mailand dargelegt. Im Gespräch mit der „Gazzetta dello Sport“ betonte der Weltmeister aus Frankreich, dass seine präferierte Position auf dem Spielfeld eine entscheidende Rolle spielte.
„Ich habe immer gesagt, dass ich als Innenverteidiger für einen Verein spielen möchte“, erklärte Pavard im Interview mit der „Gazzetta dello Sport“. Bei den Bayern wurde er meist als Rechtsverteidiger eingesetzt. Diese Position entspricht nicht seiner favorisierten Rolle auf dem Platz. Zudem hob er hervor, dass das „sportliche Projekt“ bei Inter ein zusätzlicher Beweggrund für seinen Wechsel war.
„Ich mag die Leidenschaft der Fans“
Im Interview sprach Pavard auch über die Unterschiede zwischen dem Fußball in Deutschland und Italien. Er stellte fest, dass die italienischen Fans deutlich lauter sind. „Das ist ein wichtiger Punkt: Ich mag die Leidenschaft der Fans und habe bei Inter gefunden, wonach ich gesucht habe“, so der Verteidiger.
Er äußerte sich auch über die Intensität der Trainingseinheiten in Italien. Dort wird härter und mehr gelaufen, bemerkte er. Die taktische Arbeit bei Inter unterscheidet sich ebenfalls und legt einen besonderen Fokus auf spezifische Aspekte.