Schon 2021 stand der Serie-A-Knipser beim FC Bayern auf dem Zettel. Über vier Jahre später scheint das Interesse der Münchner wieder heißer zu werden.
Dušan Vlahović galt schon im Herbst 2021 als möglicher Nachfolger für Robert Lewandowski, der im darauffolgenden Sommer zum FC Barcelona wechseln sollte. Wie Sky damals berichtete, hatten sich die Bayern-Bosse sogar schon im Vorjahr mit Vlahović getroffen. Damals stand der Serbe noch in Florenz unter Vertrag. Statt eines Wechsels an die Isar entschied sich der heute 25-Jährige aber für einen Transfer zu Juventus Turin, wo er bis heute unter Vertrag steht.
Doch unter anderem aufgrund seiner Vertragssituation ist Vlahović jetzt wieder in den Fokus des FC Bayern gerückt. Sein Arbeitspapier bei der alten Dame läuft nämlich im Sommer aus. Er wäre also ablösefrei zu haben. Angesichts der über 80 Millionen Euro, für die er einst nach Turin gewechselt war, wäre das ein unschlagbarer Deal für den deutschen Rekordmeister. Wie das italienische Portal Tuttomercato berichtet, ist der FCB zwar an Vlahović interessiert, beobachtet seine Situation aktuell aber nur.
Gehalt könnte zum Knackpunkt werden
Der Grund dafür, dass eine Verlängerung Vlahovićs bei Juventus momentan so gut wie vom Tisch ist, ist das Gehalt, das er sich vorstellt. Zwar fordert der serbische Stürmer laut der Corriere dello Sport keine Gehaltserhöhung, doch das aktuelle Gehalt in Höhe von über 20 Millionen Euro kann Juve offenbar nicht weiterhin stemmen.

Sollte ein Bayern-Wechsel konkret werden, müsste Vlahović bezüglich seiner Gehaltsforderungen wohl auch in München Einbußen machen. Während er bei Juventus mit großem Abstand Topverdiener ist, müsste er sich beim FCB wohl deutlich weiter hinten anstellen.
Ohnehin wird eine Entscheidung aber wohl erst im Sommer fallen. Tuttomercato berichtet nämlich, dass Vlahovic zunächst im Sommer mit den Juve-Bossen über eine Vertragsverlängerung verhandeln will. Währenddessen liegt die Option, zu den Bayern zu wechseln, auf Eis.
