Muss Bayern bangen? So ist der Stand bei Kimmich und Neuer

Felix Flechsig
Foto: IMAGO

Joshua Kimmich und Manuel Neuer konnten am Samstag nicht am ersten Mannschaftstraining des Jahres teilnehmen. Beide schlagen sich noch immer mit Blessuren herum. Jetzt gibt es Neuigkeiten zu ihren Fitnesszuständen.


Am Samstagnachmittag waren die Stars des FC Bayern zum ersten Mal im Jahr 2026 wieder auf dem Trainingsplatz an der Säbener Straße zu sehen. Während fast der komplette Kader mit von der Partie war, fiel insbesondere das Fehlen zweier absoluter Führungsspieler auf. Manuel Neuer und Joshua Kimmich standen nicht zusammen mit ihren Teamkollegen auf dem Rasen.

Der Grund für die Abwesenheit von Kimmich ist noch immer dasselbe Knöchelproblem, das ihn auch zum Jahresende ausgebremst hatte. Bereits das Auswärtsspiel in Heidenheim hatte der DFB-Kapitän deswegen verpasst. Statt des Mannschaftstrainings absolvierte Kimmich ein individuelles Aufbauprogramm, um kein Risiko einzugehen. Informationen von Sky zufolge rechnet man bei ihm aber mit einer pünktlichen Rückkehr für das Heimspiel gegen den  VfL Wolfsburg am 11. Januar.

Neuer ebenfalls angeschlagen

Ebenfalls nicht im Teamtraining, aber dafür immerhin auf dem Platz stand am Samstag Manuel Neuer. Wie Kimmich war auch er vor Weihnachten gegen Heidenheim ausgefallen. Neuer hatte sich einen Kreuzbandriss zugezogen, scheint aber jetzt Fortschritte zu machen. Er stand nämlich unter Anleitung von Torwarttrainer Michael Rechner für eine gute Dreiviertelstunde zwischen den Pfosten und absolvierte eine individuelle Einheit. Auch er soll laut Sky bis zum Wolfsburg-Spiel wieder einsatzbereit sein.

Bei seinem Fanclubbesuch am Sonntag sagte der Bayern-Keeper, er sei „zuversichtlich, dass ich am Wochenende gegen Wolfsburg im Tor stehe.“

Neben den arrivierten Bayern-Stars Kimmich und Neuer verpasste auch der bisher einzige Winter-Neuzugang das erste Teamtraining des Jahres. Bara Sapoko Ndiaye, der von einer Partnerakademie in Gambia leihweise bis Saisonende beim FCB weilen wird, hat ebenfalls noch mit einer kleineren Blessur zu kämpfen, die ihn am sofortigen Trainingseinstieg hindert.

Gar nicht in München ist aktuell Nicolas Jackson. Er steht nämlich mit dem Senegal im Viertelfinale des Afrika Cups. Dort geht es am 09. Januar gegen Mali.

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