Kuriose Szenen: So hat man Bayern-Star Luis Diaz noch nie gesehen

Vjekoslav Keskic

Luis Díaz erlebt beim Fanclub-Besuch des FC Bayern einen besonderen Tag mit Alphorn, Trachtenhut und bayerischer Tradition.

Der FC Bayern ist diese Woche in die Wintervorbereitung auf eine anspruchsvolle Rückrunde gestartet. Bevor es in Bundesliga und Champions League wieder ernst wird, pflegten die Münchner am gestrigen Sonntag ihre langjährige Tradition der Fanclubbesuche. Für einen Bayern-Profi wurde dieser Termin dabei besonders unvergesslich.

Erstes Fanclub-Erlebnis für Díaz – und gleich volle Ladung Bayern

Für Neuzugang Luis Díaz war es der erste offizielle Fanclubtermin seit seinem Wechsel nach München im Sommer 2025. Im Westallgäu lernte der kolumbianische Offensivspieler den FC Bayern von einer Seite kennen, die in dieser Form wohl einzigartig ist.

Schon der Empfang hatte es in sich. Vor dem Fanclub-Gebäude begrüßte ein Alphorn-Ensemble den 28-Jährigen, ehe ihm kurzerhand ein Trachtenhut aufgesetzt wurde. Spätestens da war klar: Willkommen in Bayern.

Alphorn, Quetschn und Kuhglocke – Díaz mittendrin statt nur dabei

Im Inneren ging es nicht weniger urig weiter. Díaz wurde eingeladen, selbst auf der Quetschn zu spielen – sehr zur Freude der anwesenden Fans. Lachen, Applaus und gute Stimmung inklusive.

Anschließend wartete die nächste „Herausforderung“ auf den Flügelspieler. Beim Kuhmelken durfte Díaz sein Geschick testen, wenn auch an einer künstlichen Kuh. Als Andenken bekam er eine Kuhglocke überreicht, ehe er zum Abschluss sogar selbst zum Alphorn griff und erste Töne ausprobierte.

Für Díaz war es ein Tag voller neuer Eindrücke – fernab von Trainingsplatz und Taktiktafel. Ein Erlebnis, das sinnbildlich zeigt, was den FC Bayern ausmacht: Nähe zu den Fans, gelebte Tradition und Momente, die man so wohl nur in Bayern erlebt.

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