Beim FC Bayern laufen bereits die Planungen für die kommende Saison – und dabei rückt ein Name immer stärker in den Fokus.
Nach Informationen der Sport BILD steht Givairo Read ganz oben auf der internen Wunschliste der Münchner.
Der 19 Jahre alte Niederländer von Feyenoord Rotterdam wird an der Säbener Straße als äußerst spannender Transferkandidat für die Defensive gehandelt. Read steht bei Feyenoord noch bis 2029 unter Vertrag und gilt als moderner, dynamischer Außenverteidiger mit großem Entwicklungspotenzial. Auffällig: Obwohl der FC Bayern auf den Außenbahnen personell eigentlich gut besetzt ist, verfolgen die Verantwortlichen um Max Eberl und Christoph Freund bei Read einen klaren strategischen Plan.
Der Gedanke dahinter: Sollte der Transfer gelingen, soll Josip Stanisic künftig verstärkt in der Innenverteidigung eingesetzt werden. Read würde im Gegenzug auf den Außenbahnen zusätzliche Flexibilität bringen. Der Youngster kann sowohl rechts als auch links verteidigen, weshalb laut dem Bericht auf der linken Seite kein weiterer Profi mehr gesucht werden müsste. Die Bayern würden ihren Kader damit nicht nur verbreitern, sondern auch taktisch variabler aufstellen.
Bayern sehen Givairo Read als Mann für die Zukunft
Read ist dabei kein kurzfristiges Projekt. Vielmehr sehen die Bayern in ihm eine Lösung für die kommenden Jahre, die frühzeitig aufgebaut werden soll. Das passt zur aktuellen Kaderstrategie, bei der gezielt junge Spieler mit hoher Perspektive verpflichtet werden, um langfristig Stabilität und Qualität zu sichern.

Der Name Read ist in München nicht neu. Bereits in den vergangenen Wochen wurde er im Zusammenhang mit der unklaren Zukunft von Sacha Boey gehandelt. Sollte sich bei Boey im Sommer ein Abgang ergeben, könnte Read diese Lücke perspektivisch schließen. Intern gilt er als Profil, das genau in das Anforderungsbild passt: Tempo, Athletik, Lernbereitschaft und Positionsflexibilität.
Noch ist nichts entschieden, doch die Tendenz ist klar. Givairo Read steht beim FC Bayern ganz oben auf der Liste – und könnte sich in den kommenden Monaten zu einem der heißesten Transfer-Themen an der Säbener Straße entwickeln.
