Aleksandar Pavlovic hat sich beim FC Bayern vom Campus-Talent zum Stammspieler entwickelt. Nun hat der Mittelfeldspieler mit einem hartnäckigen Gerücht aus seiner Jugendzeit aufgeräumt.
Aleksandar Pavlovic gehört inzwischen zu den festen Größen im Mittelfeld des FC Bayern. Der 21-Jährige hat sich in den vergangenen Jahren vom Nachwuchsspieler zum wichtigen Baustein im Profikader entwickelt. Einen Wechselgedanken in jungen Jahren habe es laut Pavlovic jedoch nie gegeben.
Im Gespräch mit Sky reagierte der Bayern-Profi auf ein Gerücht, wonach er während seiner Zeit in der U15 und U16 über einen Abschied aus München nachgedacht haben soll. Pavlovic stellte klar: „Das ist ein falsches Gerücht. Ich habe nie überlegt, Bayern zu verlassen.“
Der Mittelfeldspieler erklärte, dass sein Ziel schon früh feststand. „Ich wollte es immer hier schaffen, habe nie aufgegeben und immer weitergemacht. Selbst als es eine schwierigere Zeit gab, weil ich klein war, körperlich noch zu wenig war. Aber für mich war es keine Option, den FC Bayern zu verlassen.“
Pavlovic wechselte bereits 2011 aus der Jugend des SC Fürstenfeldbruck zum FC Bayern und durchlief seitdem sämtliche Nachwuchsstationen beim Rekordmeister. Heute gilt er als eines der wichtigsten Eigengewächse der Münchner.
Pavlovic: „Gewinner sein, kein Verlierer“
Schon früh habe er sich selbst den Durchbruch beim FC Bayern zugetraut. Pavlovic beschreibt diese Mentalität als prägend für seinen gesamten Karriereweg: „Das war schon immer mein Motto, auch als ich klein war. Dass ich immer gewinnen will, immer alles schaffen will. Das habe ich auch in der Erziehung von meinen Eltern mitbekommen. Deswegen gibt es für mich immer ein Motto: Gewinner sein, kein Verlierer.“

Die Aussagen unterstreichen erneut, wie stark sich Pavlovic mit dem FC Bayern identifiziert. Der Mittelfeldspieler erklärte zudem, dass es für ihn „das Schönste“ wäre, seine komplette Karriere beim Rekordmeister zu verbringen.
Der Weg vom Campus-Talent zum festen Bestandteil der Profimannschaft scheint für Pavlovic also noch lange nicht zu Ende zu sein.

