Kandidat für den Sturm: Geht Bayern leer aus?

Tim Schoster
Foto: IMAGO

Fisnik Asllani gehört in dieser Saison zu den auffälligsten Angreifern der Bundesliga. Auch beim FC Bayern taucht der Name des Hoffenheim-Stürmers seit Monaten immer wieder auf. Doch im Rennen um den 23-Jährigen könnte nun neue Konkurrenz aus England entscheidend werden.


Der Angreifer der TSG Hoffenheim hat sich in der laufenden Spielzeit als treffsicherer Mittelstürmer einen Namen gemacht. Schon länger wird er mit mehreren Topklubs in Verbindung gebracht, darunter auch der FC Bayern und Borussia Dortmund. Besonders in München gilt der 23-Jährige laut kicker seit geraumer Zeit als möglicher Kandidat für die Offensive.

Allerdings scheint das Interesse an der Säbener Straße zuletzt etwas abgekühlt zu sein. Hintergrund soll laut dem Bericht unter anderem die Vertragsverlängerung von Serge Gnabry sein, durch die eine Kaderposition im Angriff bereits für die kommende Saison besetzt ist.

Premier-League-Klubs steigen ins Rennen ein

Fisnik Asllani
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Während die Diskussionen in der Bundesliga zuletzt etwas ruhiger geworden sind, rückt Asllani international stärker in den Fokus. Wie das Portal Teamtalk berichtet, beschäftigen sich inzwischen mehrere Vereine aus der Premier League intensiv mit dem Stürmer.

Demnach beobachten der FC Chelsea, Tottenham Hotspur und Aston Villa die Entwicklung des Hoffenheim-Angreifers genau. Besonders Chelsea soll großes Interesse haben, weil das Profil des 23-Jährigen mit seiner Mischung aus Physis, Technik und Spielintelligenz gut zur strategischen Ausrichtung des Klubs passen soll.

Auch finanziell wäre ein Transfer offenbar klar definiert. Laut Sky besitzt Asllani eine Ausstiegsklausel, die je nach aufnehmendem Verein zwischen 25 und 29 Millionen Euro liegen soll.

Der Stürmer selbst äußerte sich bereits Ende 2025 zu den Spekulationen rund um seine Zukunft. Gegenüber RTL/ntv und sport.de sagte der Hoffenheimer: „Klar kriegt man so was mit“. Gleichzeitig betonte er: „Es ehrt mich natürlich und macht mich ein Stück weit auch stolz, wenn ich solche Sachen lese.“

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