Voraussichtliche Aufstellung: So könnte Bayern gegen Union spielen

Sebastian Mittag
Foto: IMAGO

Der FC Bayern steht vor dem Bundesliga-Duell gegen Union Berlin. Trainer Vincent Kompany muss dabei mehrere Ausfälle kompensieren – und könnte seine Startelf erneut anpassen.


Für den FC Bayern steht am Samstag  das Heimspiel gegen Union Berlin an. Nach den intensiven Wochen mit Bundesliga und Champions League dürfte Vincent Kompany gezielt rotieren – auch, um die Belastung im Kader zu steuern.

Die Münchner gehen trotz einiger Ausfälle als klarer Favorit in die Partie, müssen personell aber erneut improvisieren.

Im Tor dürfte Jonas Urbig beginnen. Manuel Neuer fehlt weiterhin mit einem Muskelfaserriss, Sven Ulreich fällt ebenfalls verletzt aus.

Tah und Diaz bei Bayern gesperrt

In der Defensive spricht vieles für eine Viererkette mit Josip Stanisic, Dayot Upamecano, Minjae Kim und Konrad Laimer. Alphonso Davies und Hiroki Ito stehen nicht zur Verfügung, zudem fehlt Jonathan Tah gelbgesperrt.

Im zentralen Mittelfeld könnten Joshua Kimmich und Aleksandar Pavlovic beginnen. Leon Goretzka wäre eine Alternative von der Bank.

Offensiv dürfte Kompany auf eine Dreierreihe mit Michael Olise, Lennart Karl und Serge Gnabry setzen. Luis Diaz fehlt nach seiner Gelb-Roten Karte aus dem Spiel in Leverkusen gesperrt, während Jamal Musiala weiterhin nicht einsatzbereit ist. Nicolas Jackson muss seine Sperre wegen der Roten Karte in Leverkusen absitzen.

Im Sturmzentrum ist Harry Kane gesetzt. Der Engländer ist in dieser Saison einmal mehr die zentrale Figur im Angriffsspiel der Bayern und soll auch gegen Union für die Tore sorgen.

Voraussichtliche Aufstellungen im Überblick

FC Bayern: Urbig – Stanisic, Upamecano, M.-J. Kim, Laimer – Kimmich, Pavlovic – Olise, Karl, Gnabry – Kane

Union Berlin: Rönnow – Doekhi, Querfeld, Nsoki – Trimmel, R. Khedira, Kemlein, Köhn – Jeong, Ansah – Ilic

Bei Union Berlin kehrt Querfeld nach abgesessener Gelbsperre zurück in die Startelf. Zudem steht Rönnow wieder zwischen den Pfosten. Es fehlen unter anderem Schäfer (Rotsperre) und Raab (Handbruch). Trainer Steffen Baumgart dürfte auf eine kompakte Grundordnung setzen und auf Umschaltmomente hoffen.

Teile diesen Artikel