Said El Mala ist aktuell eines der heißesten Themen auf dem Transfermarkt. Auch beim FC Bayern wurde der Flügelspieler intensiv beobachtet. Doch im Werben um den U21-Nationalspieler deutet sich nun eine klare Entwicklung an.
Der 1. FC Köln hat seine Vorstellungen im Transferpoker um Said El Mala deutlich formuliert. Nach Informationen von Sky fordern die Verantwortlichen mehr als 40 Millionen Euro für den Offensivspieler. Angebote in Höhe von exakt 40 Millionen Euro reichen demnach nicht aus, um den Deal abzuschließen.
Diese klare Preisansage hat bereits Auswirkungen auf den Markt. Sowohl der FC Bayern als auch Brighton & Hove Albion sollen Interesse am 19-Jährigen gezeigt haben. Laut Sky sind beide Klubs jedoch nicht bereit, die geforderte Summe zu zahlen und würden sich aus den Verhandlungen zurückziehen, sollte Köln nicht von seinen Forderungen abrücken.
Intern ist die Linie beim Bundesligisten eindeutig. Der Shootingstar soll den Verein im Sommer verlassen, ein Verkauf gilt laut Sky als „zu 100 Prozent“ beschlossen. Gleichzeitig wollen die Verantwortlichen um Sport-Geschäftsführer Thomas Kessler den Zeitpunkt sorgfältig wählen, um einen möglichst hohen Erlös zu erzielen.
England-Klub soll mündliche Zusage von El Mala haben

Die starken Leistungen des Flügelspielers in den vergangenen Monaten haben seinen Marktwert kontinuierlich steigen lassen. Mit jedem weiteren Auftritt rückte der Offensivmann stärker in den Fokus internationaler Klubs, was die Verhandlungsposition der Kölner zusätzlich stärkt.
Ein möglicher Wechsel bleibt dennoch offen. Zwar galt insbesondere Brighton lange als heißer Kandidat und soll sogar eine mündliche Zusage des Spielers erhalten haben, doch die finanziellen Rahmenbedingungen sorgen aktuell für einen Stillstand.
Der FC Bayern beobachtete den gebürtigen Krefelder ebenfalls intensiv, sieht jedoch nun offenbar von einem finanziellen Kraftakt ab. Während Köln weiter auf ein Angebot oberhalb der 40-Millionen-Marke hofft, bleibt die Zukunft von Said El Mala vorerst ungeklärt.

