Beim FC Bayern laufen die Planungen für die kommende Saison auf Hochtouren – mehrere Spieler könnten den Verein im Sommer verlassen.
Der FC Bayern treibt seine Kaderplanung für die neue Saison voran. Während auf einigen Positionen gezielt Verstärkungen gesucht werden, zeichnet sich gleichzeitig ab, dass mehrere Spieler den Verein verlassen könnten.
Wie Sky berichtet, gibt es bereits eine klare Liste an potenziellen Abgangskandidaten – sowohl aus dem aktuellen Kader als auch unter den derzeit verliehenen Profis.
Besonders spannend ist die Situation in der Defensive. Minjae Kim gilt demnach als Verkaufskandidat, auch wenn der Innenverteidiger selbst noch keine klare Entscheidung über seine Zukunft getroffen hat. Der FC Bayern soll grundsätzlich offen für Angebote sein.
Etwas überraschend: Auch Hiroki Ito könnte den Klub wieder verlassen. Beim Japaner hängt vieles davon ab, ob im Sommer ein passendes Angebot eingeht.
In der Offensive ist die Lage bei Nicolas Jackson eindeutig. Der Angreifer ist aktuell nur ausgeliehen, doch laut dem Bericht planen die Münchner weder eine feste Verpflichtung noch eine weitere Leihe. Damit deutet alles auf einen Abschied im Sommer hin.
Ein anderes Modell verfolgt der Verein bei Bara Sapoko Ndiaye. Das junge Talent soll weiterhin aufgebaut werden, weshalb aktuell eine Leihe geplant ist, um ihm mehr Spielpraxis zu ermöglichen.
Auch Leihspieler könnten endgültig gehen
Neben dem aktuellen Kader stehen auch mehrere ausgeliehene Spieler vor einer ungewissen Zukunft. Laut Sky gelten Joao Palhinha, Sacha Boey, Alexander Nübel, Bryan Zaragoza, Daniel Peretz und Arijon Ibrahimovic allesamt als Verkaufskandidaten.
Bei Palhinha hängt vieles von der Entscheidung von Tottenham ab, wo er aktuell spielt. Auch bei Boey ist noch offen, ob Galatasaray die Kaufoption zieht. Nübel wiederum könnte nach seiner starken Entwicklung ebenfalls dauerhaft abgegeben werden, sollte ein entsprechendes Angebot eingehen.

Die Vielzahl an möglichen Abgängen zeigt, dass der FC Bayern im Sommer vor einem größeren Umbruch stehen könnte. Gleichzeitig bietet sich damit die Chance, den Kader gezielt zu verjüngen und strategisch neu auszurichten.
Die kommenden Wochen werden entscheidend sein – sowohl auf dem Transfermarkt als auch bei der internen Planung an der Säbener Straße.

