Der FC Bayern treibt seine Offensive-Planungen für den Sommer offenbar weiter voran. Mit Charles De Ketelaere sollen die Münchner bereits eine grundsätzliche Einigung erzielt haben.
Beim FC Bayern laufen die Vorbereitungen für die kommende Transferperiode auf Hochtouren. Nach den zahlreichen Diskussionen um mögliche Verstärkungen auf den Flügeln und im offensiven Mittelfeld rückt nun offenbar Charles De Ketelaere stärker in den Fokus.
Laut Transfer-Insider Sacha Tavolieri zeigt der deutsche Rekordmeister konkretes Interesse am belgischen Nationalspieler von Atalanta Bergamo. Demnach soll der 25-Jährige einem möglichen Wechsel nach München bereits zugestimmt haben.
Besonders bemerkenswert: Die persönlichen Vertragsbedingungen sollen laut dem Bericht kein Problem darstellen.
Bayern sieht De Ketelaere als Priorität
Wie es weiter heißt, betrachtet der FC Bayern den Belgier als eine der obersten Prioritäten für diesen Sommer, um die Offensive zu verstärken.
Vor allem seine Vielseitigkeit soll die Verantwortlichen überzeugen. De Ketelaere kann sowohl im zentralen offensiven Mittelfeld als auch auf dem rechten Flügel oder sogar in der Sturmspitze eingesetzt werden.
Dazu kommen seine technische Qualität und seine Fähigkeit, zwischen den Linien zu agieren – Eigenschaften, die perfekt zum flexiblen Offensivspiel von Vincent Kompany passen könnten.
Gespräche mit Atalanta stehen noch aus
Eine endgültige Einigung gibt es allerdings noch nicht. Laut Tavolieri müssen sich der FC Bayern und Atalanta Bergamo zunächst auf eine Ablösesumme verständigen.
Neue Gespräche zwischen den Vereinen sollen in den kommenden Wochen stattfinden.

De Ketelaere steht bei Atalanta noch bis 2028 unter Vertrag. Sein aktueller Marktwert wird von Transfermarkt.de auf rund 35 Millionen Euro geschätzt.
Der Belgier kennt den FC Bayern bereits aus der Champions League. In dieser Saison traf er mit Atalanta im Achtelfinale auf die Münchner.
Der FC Bayern sucht für die kommende Saison mehr Flexibilität und Kreativität in der Offensive – und Charles De Ketelaere scheint dabei eine immer größere Rolle in den Planungen zu spielen.



