Der FC Bayern wird mit Cristiano Ronaldo Jr. in Verbindung gebracht. Der Sohn von Superstar Cristiano Ronaldo plant offenbar den nächsten Schritt in Europa.
Ein spektakuläres Transfergerücht sorgt derzeit international für Aufmerksamkeit. Wie die englische Zeitung The Sun berichtet, beschäftigt sich auch der FC Bayern mit Cristiano Ronaldo Jr., dem ältesten Sohn von Weltstar Cristiano Ronaldo.
Der 15-Jährige steht aktuell bei Al-Nassr in Saudi-Arabien unter Vertrag, soll im Sommer jedoch den nächsten Karriereschritt planen. Dem Bericht zufolge möchte Ronaldo Jr. künftig in einer großen europäischen Nachwuchsakademie spielen.
Neben mehreren Ex-Klubs seines berühmten Vaters wird dabei auch der FC Bayern genannt. Konkret sollen sich unter anderem Real Madrid, Sporting Lissabon, Juventus Turin, Manchester United – und eben die Münchner – mit dem Talent beschäftigen.
FC Bayern offenbar unter den Interessenten
Cristiano Ronaldo Jr. gilt als offensiv flexibel einsetzbar und kann auf beiden Flügelpositionen spielen. Wie sein Vater sorgt auch er regelmäßig für Torgefahr.
Für Portugals U16-Nationalmannschaft absolvierte der Youngster bereits sechs Länderspiele und erzielte dabei einen Treffer. Ausgebildet wurde Ronaldo Jr. zuvor unter anderem in den Nachwuchsabteilungen von Manchester United und Juventus.
Besonders Real Madrid scheint seine Entwicklung genau zu verfolgen. Laut dem Bericht absolvierte der Offensivspieler im März bereits ein Probetraining bei den Königlichen.

Der FC Bayern wird nun ebenfalls als möglicher Interessent genannt. Offizielle Gespräche oder konkrete Verhandlungen sind bislang allerdings nicht bekannt.
BVB winkt offenbar ab
Auch Borussia Dortmund wurde zuletzt mit Ronaldo Jr. in Verbindung gebracht. Nach Informationen der BILD ist der Sohn des portugiesischen Superstars beim BVB aktuell jedoch kein Thema.
Demnach passe ein solcher Transfer nicht zur Strategie der Dortmunder. Vor allem die enorme mediale Aufmerksamkeit rund um den Namen Ronaldo sehen die Verantwortlichen offenbar kritisch.
Der FC Bayern verfolgt dagegen seit Jahren konsequent den Weg, internationale Top-Talente frühzeitig an den Klub zu binden.



