Allianz Arena
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Die Bundesliga Saison 2019/20 ist seit knapp zwei Monaten beendet und die Vorbereitungen für die neue Saison laufen bereits auf Hochtouren. Vor kurzem ist eine interessante Analyse über das Spieltagswetter in der abgelaufenen Bundesliga Saison veröffentlicht worden.

Der FC Bayern ist sportlich das Nonplusultra in der Fußball Bundesliga und hat in der abgelaufenen Saison seine achte Meisterschaft in Folge gewonnen. Die Münchner hatten dabei nicht nur die beste Offensive der Liga, sondern zeitgleich auch die beste Defensive. Zudem sicherte sich Robert Lewandowski die Torjägerkanone und Thomas Müller wurde zum Topvorlagengeber im deutschen Oberhaus.

Auch wenn die Bayern die Bundesliga nach Belieben dominiert haben, gibt eines Statistik, bei der man nicht den Spitzenplatz belegt hat.

Leipzig hat das beste Spieltagswetter in der Bundesliga

Die Informationsplattform onlinecasinosdeutschland.com hat eine interessierte Analyse durchgeführt und die 18 Bundesliga-Stadien auf Durchschnittstemperatur, Sonnenstunden und Niederschlagsmengen an sämtlichen Spieltagen untersucht. Der FC Bayern landet im Spieltagswetter-Ranking 2019/20 nur auf dem zweiten Platz hinter RB Leizpig.

Kein anderer Verein wie der RB Leipzig hatte in der vergangenen Saison so viel Glück in Sachen Wetten wie die Sachsen. An den 17 Heimspieltagen schien in Leipzig insgesamt 111 Stunden die Sonne – Topwert des Rankings. Über der Allianz Arena schien die Sonne an den Heim-Spieltagen 91,5 Stunden. Auf Platz drei folgt der FC Augsburg: Die Fuggerstädter konnten sich über 84 Sonnenstunden freuen.

Das schlechteste Wetter gab es indes im Berliner Olympiastadion bei Hertha BSC: Mit lediglich 41 Sonnenstunden stehen die Herthaner am Ende des Rankings. Kurios: In Köpenick hingegen hatte der 1. FC Union Berlin mit 75 Sonnenstunden deutlich mehr Glück. Ähnlich bewölkt war es an Spieltagen der letzten Saison über Paderborn und Mönchengladbach: Mit 46,5 und 48,5 Stunden Sonne liegen die beiden Teams auf dem zweit- und drittletzten Platz.

Interessant ist zudem: Die Volkswagen Arena hatte die heißesten Sommer- und die kältesten Winter-Spieltage. Bei durchschnittlich 28,25 Grad gerieten der VfL Wolfsburg, seine Heimspiel-Gegner und Fans in den Sommermonaten der abgelaufenen Spielzeit ganz schön ins Schwitzen – in keinem anderen Stadion wurde es wärmer. Am zweithöchsten waren die Temperaturen im Sommer in Sinsheim, wo der TSG Hoffenheim die Heimspiele bei 27,3 Grad im Mittel bestritt.