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Enthüllt: ManUnited bot einst 100 Mio. Euro für Thomas Müller

Thomas Müller
Foto: Sebastian Widmann/Bongarts/Getty Images

Es ist ein offenes Geheimnis, dass Manchester United 2014 Bayern-Stürmer Thomas Müller verpflichten wollte. Die Red Devils waren damals bereit tief in die Tasche zu greifen für den frisch gebackenen Weltmeister.

Im vergangenen Herbst machten Meldungen die Runde, dass Thomas Müller den FC Bayern im Winter verlassen könnte. Der Stürmer selbst bestätigte vor kurzem Abschiedsgedankens während der Zeit unter Niko Kovac.

Die Bayern-Verantwortlichen dementierten damals vehement einen vorzeitigen Abschied von der Isar und verwiesen auf die Bedeutung des Ur-Bayers Müller für den Verein und die Fans. Es war nicht das erste Mal, dass die Bayern sich mit einem Müller-Wegang beschäftigen mussten.

Van Gaal wollte Müller um jeden Preis

Im Sommer 2014 versuchte Ex-FCB-Trainer Louis van Gaal Müller zu Manchester United zu locken. Van Gaal und die Red Devils waren nach der WM 2014 bereit viel Geld für Müller zu bezahlen wie BILD-Fußballchef Christian Falk nun enthüllt hat.

Im Gespräch mit dem Online Portal „utdreport.co.uk“ äußerte sich dieser wie folgt dazu: „Es war nicht nur eine Idee, sondern stand sehr, sehr kurz vor der Umsetzung. Louis van Gaal wollte Thomas Müller unbedingt 2014, und auch Müller konnte sich eine Zukunft in Manchester vorstellen. Der Finanzchef Jan-Christian Dreesen bestätigte mir später, dass es insgesamt über 100 Millionen Euro als Angebot gab. Bayern lehnte aber trotzdem ab“.

Laut Falk war United auch vergangenen Winter erneut an Müller interessiert: „Auch in diesem Winter hatte ein Vertreter von United mit Müller gesprochen – der mit seiner Situation in München immer noch unzufrieden war. Hätte sich die Rolle von Thomas Müller unter Trainer Hans-Dieter Flick nicht geändert, wäre ein Wechsel zu United in diesem Sommer wieder ein Thema gewesen“.

Mit seiner Vertragsverlängerung bis 2023 stehen die Chancen nicht schlecht, dass Müller seine aktive Laufbahn beim FC Bayern beenden wird.