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Bericht: FC Bayern ist einer der Favoriten für eine Sancho-Verpflichtung im Sommer 2021

Jadon Sancho
Foto: imago images

Nach dem geplatzten Wechsel von Jadon Sancho zu Manchester United machen bereits erste Gerüchte die Runde, wie es mit dem 20-jährigen Offensivspieler kommenden Sommer weitergeht. Laut dem englischen „Independent“ gehört der FC Bayern zu den Favoriten auf eine Sancho-Verpflichtung.

Nach der Transferperiode ist vor der Transferperiode. Getreu nach diesem Motto machen bereits wenige Stunden nach dem Deadline Day neue Wechselgerüchte die Runde. Auch der FC Bayern ist Teil davon. Englischen Medienberichten zufolge sind die Münchner in einer guten Position kommenden Sommer BVB-Shootingstar Jadon Sancho zu verpflichten.

Sancho hat Zweifel an ManUnited

Wie der seriöse „Independent“ berichtet, soll der 20-jährige Engländer Zweifel bekommen haben ob Manchester United der richtige Klub ist, um den nächsten Schritt in seiner Karriere zu gehen. Die Red Devils galten lange Zeit als Wunschziel von Sancho, doch die sportliche Entwicklung des englischen Rekordmeisters bringt den Youngster ins Grübeln.

United hatte bis zuletzt versucht Sancho zu verpflichten, scheiterte mit seinem 100 Mio. Euro-Angebot jedoch am Veto der BVB-Verantwortlichen. Laut Miguel Delaney vom „Independent“ haben der FC Liverpool und der FC Bayern kommenden Sommer deutlich bessere Aussichten als United.

Sowohl die Reds als auch die Bayern wurden in den vergangenen Monaten immer wieder mit Sancho in Verbindung gebracht. Beide Klubs waren aber nicht gewillt die geforderten 120 Mio. Euro Ablöse zu zahlen.

Starten die Bayern einen zweiten Anlauf bei Sancho?

Bayern-Klubchef Karl-Heinz Rummenigge hatte unlängst enthüllt, dass die Bayern bereits 2017 an Sancho dran waren. Vor allem Sportvorstand Hasan Salihamidzic soll ein großer Fan des Engländers sein: „Hasan hatte mal wahnsinnig großes Interesse an Sancho. Aber Sancho hat sich dann für Borussia Dortmund entschieden, weil er dort einfach mehr Spielzeit bekommt. Zu der Zeit hatten wir die Außen mit Ribéry und Robben besetzt. Da war jedem klar, dass es schwer werden würde, Stammspieler zu sein“.