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🎙️ Die Stimmen zum Kantersieg gegen Bochum: „Wir haben einfach Bock Fußball zu spielen“

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Foto: IMAGO

Der FC Bayern hat den VfL Bochum in der heimischen Allianz Arena mit 7:0 abgefertigt. Die Münchner feierten ein echtes Schützenfest gegen den Bundesliga-Aufsteiger. Spieler und Verantwortliche zeigten sich nach dem Spiel sichtlich zufrieden.



Mit dem 7:0-Kantersieg gegen Bochum hat der FCB die perfekte Woche gekrönt und nach dem 3:0-Erfolg am Dienstag gegen den FC Barcelona, eine weitere starke Leistung gezeigt.

Leon Goretzka hätte sich eigenen Aussagen zufolge gegen sein Jugendverein selbst gerne in die Torschützenliste eingetragen. Der 26-jährige war mit der Leistung der Bayern hoch zu frieden: „In den ersten zehn Minuten war es etwas hektisch, aber dann haben wir unsere Struktur gefunden und Bochum danach keine Luft mehr zum Atmen gegeben. Nach dem ersten Tor waren wir sehr dominant. Wir haben einfach Bock Fußball zu spielen, wollen uns von Spiel zu Spiel weiterentwickeln, die Philosophie des neuen Trainers verwirklichen“

Der gebürtige Bochumer hatte dennoch etwas Mitleid mit seinem Ex-Klub: „Im Spiel bist du nur auf deine Mannschaft fokussiert und heute hat es uns natürlich viel Spaß gemacht, Bochum nicht so. Das tut mir persönlich leid. Da ist nach dem Spiel schon ein bisschen Mitleid dabei.“

Leroy Sane hat mit einem Tor und einem Assist eine starke Leistung gezeigt: „Am Anfang konnte man sehen, dass die Bochumer sehr, sehr griffig waren. Nach dem 1:0 lief der Zug aber bei uns und dann haben angefangen unsere Tore zu schießen.“ Seinen Treffer Freistoß-Treffer kommentierte dieser wie folgt: „Ich trainiere relativ viel Freistöße, gerade vor dem Spiel. Ich habe geschaut wie die Mauer steht und am Ende habe ich mich dazu entschieden direkt zu schießen.“

„Vier Tore haben wir ihnen komplett geschenkt“

VfL-Keeper Manuel Riemann war nach der höchsten Bundesliga-Niederlage in der Vereinsgeschichte sichtlich bedient: „Wenn du hier hinkommst und du es dem Gegner so einfach machst, dann gibt es eben sieben Stück. Vier Tore haben wir ihnen komplett geschenkt. Keine Ahnung wie das sein kann. Das ist unheimlich bitter.“ Der Torhüter haderte vor allem mit dem Freistoß-Treffer von Sane: „Da stehen drei Spieler von uns in der Mauer und dann passiert einfach nichts.“