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Rangnick enthüllt: Gerland drängte 2017 auf eine Haaland-Verpflichtung

Erling Haaland
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Der Name Erling Haaland ist in aller Munde. Auch der FC Bayern verfolgt die Entwicklung des Norwegers ganz genau. Vor seinem Wechsel zu Dortmund bemühten sich auch die Münchner um den Angreifen, vergebens. Dabei hätten die Bayern bereits vor dem großen Hype zuschlagen können.



Wenn am Stammtisch über die möglichen Nachfolger von Robert Lewandowski gefachsimpelt wird, fällt unweigerlich auch der Name Erling Haaland. Der junge Norweger gilt als DER kommende Superstar. Sowohl bei den Bayern-Bossen, als auch bei den FCB-Fans würde ein Haaland-Transfer, wenn finanziell möglich, einhellige Zustimmung finden. Aktuell kann der FC Bayern die kolportierten Summen, die einen Wechsel möglich machen würden, jedoch nicht aufbringen. Und schenkt man den Worten von „DAZN“-Experte Ralf Rangnick Glauben, hätte man das auch nie nur in Erwägung ziehen müssen, denn der FC Bayern hätte die große Chance gehabt Erling Haaland zu Zeiten seines Rohdiamanten-Daseins zu verpflichten.

Gerland beobachtete Haaland

Der langjährige Co-Trainer und gemeinhin als „Tiger“ bekannte Bayern-Veteran Hermann Gerland hatte Haaland, als dieser erst blutjunge 17 Jahre alt war bereuts im Visier. Dieser stand damals noch in Diensten von Molde FK in Norwegen. Rangnick gegenüber „DAZN“: „Erstmals hätten ihn die Bayern holen können als er in Molde spielte. Ich weiß von Hermann Gerland, dass er ihn damals bei einem U-Länderspiel beobachtet hat.“ Gerland soll „gezielt hingefahren“ sein und Haaland lieferte, erzielte zwei oder drei Tore. „Er hat mir gesagt, dass er total begeistert von Erling war und sich dafür ausgesprochen hat, dass er verpflichtet werden soll.“

Ein Transfer kam allerdings dann doch nicht zustande. Wer ein Veto einlegte oder ob Haaland das Angebot gar ausschlug ist unbekannt. Der Norweger wechselte stattdessen zu RB Salzburg und folgte anschließend dem Ruf des BVB nach Dortmund.