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Kimmich drängt auf ein Comeback – aber macht die Lunge mit?

Joshua Kimmich
Foto: Getty Images

Seit November fehlt Joshua Kimmich dem FC Bayern – erst aufgrund einer Quarantäne, dann wegen eines positiven Corona-Tests und den damit einhergehenden Folgen. Wer den Mittelfeld-Leader kennt, weiß, dass er es kaum erwarten kann, auf den Platz zurückzukehren. Schon bald soll es so weit sein – aber lässt sein momentaner Gesundheitszustand das tatsächlich zu? 



„Es geht ihm gut, es wird jeden Tag besser. Er wird jetzt noch mal untersucht“, sagte Vereinspräsident Herbert Hainer am Sonntag im Sport1-„Doppelpass“. Kimmichs Corona-Infektion hat Spuren hinterlassen, die Infiltration der Lunge bremst in aktuell noch aus. Dennoch kann es die Nummer 6 der Bayern kaum erwarten, wieder auf dem Platz zu stehen. Eine Untersuchung am heutigen Mittwoch soll Auskunft darüber geben, ob der 26-Jährige zum Trainingsauftakt am 2. Januar wieder mit von der Partie sein kann wie die „BILD Zeitung“ berichtet.

„Ich brenne darauf, wieder richtig loszulegen“

Der Mittelfeldspieler des Rekordmeisters peilt sein Comeback an, er selbst brennt gar darauf „wieder richtig loszulegen“. Das ist auch schon zu Trainer Julian Nagelsmann durchgedrungen, der sagt Kimmich habe „Hummeln im Hintern“. Der entscheidende Termin ist somit der heutige, bei dem der Leistungsträger genauer unter die Lupe genommen wird.

Der Cheftrainer der Bayern kann die FCB-Anhänger aber bereits beruhigen. Er macht sich „gar keine Sorgen“, die Lungen-Thematik sei laut ihm „nicht so dramatisch, dass man irgendwelche Folgeschäden erwarten kann“. Wenn die Untersuchung gut verlaufe, werde Kimmich „ganz normal auftrainiert“.

Können sich die Bayern-Anhänger also auf ein Comeback am 7. Januar gegen Gladbach freuen? Das wird sich bei der heutigen Untersuchung entscheiden. Sofern diese gut verläuft, steht dem Trainingsbeginn nichts mehr im Wege.

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