Neuer-Comeback gegen Arsenal? Kompany stellt klare Bedingung

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Beim FC Bayern steht vor dem Champions-League-Kracher gegen den FC Arsenal eine wichtige Personalentscheidung an. Manuel Neuer musste zuletzt zweimal verletzungsbedingt passen. Ob der 40-Jährige am Mittwoch wieder zwischen den Pfosten stehen kann, ist weiterhin offen. Nun gibt es allerdings neue Informationen zu einem möglichen Comeback des Bayern-Kapitäns. Trainer Vincent Kompany hat offenbar eine klare Voraussetzung für einen Einsatz festgelegt.

Neuer verpasste sowohl das 3:3 gegen Viking Stavanger als auch den deutlichen 6:1-Erfolg gegen RB Leipzig. In beiden Partien wurde der Routinier von Jonas Urbig vertreten.


Der 23-Jährige machte seine Sache sehr ordentlich und steht bereit, sollte Neuer auch gegen Arsenal ausfallen. Beim Rekordmeister hofft man allerdings auf die Rückkehr der etatmäßigen Nummer 1.

Kompany stellt klare Bedingung für Neuer-Comeback

Wie der kicker berichtet, rechnen die Verantwortlichen an der Säbener Straße damit, dass sich Neuer rechtzeitig für das Duell mit den Londonern fit meldet.

Eine Garantie für seinen Einsatz gibt es allerdings nicht.

Dem Bericht zufolge hat Kompany eine klare Vorgabe gemacht: Neuer muss am Abschlusstraining am Dienstag teilnehmen, um für die Startelf gegen Arsenal infrage zu kommen.

Jonas Urbig
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Sollte der 40-Jährige diese Voraussetzung nicht erfüllen können, wird Urbig erneut das Bayern-Tor hüten.

Damit wollen die Münchner offenbar sicherstellen, dass ihr Kapitän nach seiner Verletzung ausreichend belastbar ist. Ein unnötiges Risiko soll vor dem wichtigen Champions-League-Spiel vermieden werden.

Die Trainingseinheit am Dienstag dürfte damit zur entscheidenden Bewährungsprobe für Neuer werden.

Eberl gibt Einblick in Neuers Verletzung

Bereits nach dem Leipzig-Spiel hatte Sportvorstand Max Eberl erklärt, warum der Bayern-Kapitän zuletzt nicht zur Verfügung stand. „Es ist einfach bisschen Flüssigkeit im Fuß gewesen. Es hat für heute noch nicht gereicht. Wir schauen mal, ob es bis Mittwoch reicht“, erklärte der 53-Jährige.

Die Verantwortlichen wollen dem Torhüter offenbar die notwendige Zeit geben, um seine Beschwerden vollständig auszukurieren.

Auch Kompany hatte zuletzt betont, dass man sich wegen der Verletzung keine größeren Sorgen mache. Durch den engen Spielplan mit Partien im Dreitagesrhythmus könne allerdings schon eine kurze Pause mehrere verpasste Spiele bedeuten.

An der grundsätzlichen Torwarthierarchie hat sich unterdessen nichts verändert. Neuer bleibt die klare Nummer 1, während Urbig weiterhin als sein designierter Nachfolger aufgebaut wird.

Für den Youngster könnte sich gegen Arsenal dennoch die nächste große Bewährungschance ergeben. Sollte Neuer das Abschlusstraining verpassen, müsste Urbig ausgerechnet gegen einen der stärksten Gegner Europas erneut Verantwortung übernehmen.

Die endgültige Entscheidung dürfte am Dienstag fallen. Bis dahin bleibt offen, wer am Mittwochabend das Bayern-Tor hüten wird.

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