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Upamecano-Entdecker: „Er würde sich auch bei den Bayern durchsetzen!“

Dayot Upamecano
Foto: Oliver Hardt/Bongarts/Getty Images

Der FC Bayern bereitet sich bereits auf die kommende Transferperiode vor. Neben Kai Havertz und Leroy Sane soll ein weiterer Innenverteidiger den Kader verstärken. Top-Kandidat scheint aktuell Dayot Upamecano zu sein. In einem Interview spricht der ehemalige Trainer des Franzosen, Thomas Letsch, über ein mögliches Engagement seines ehemaligen Schützling bei den Bayern.

Der Ex-Nachwuchschef von Red Bull Salzburg verpflichtete Upamecano 2015 für 2,2 Millionen Euro von Valenciennes. Im Gespräch mit der „Bild“ schwärmt der 51-Jährige über ihn: „Für Upamecano gibt es keine Grenzen. Er kann den Sprung zu einem absoluten Top-Klub schaffen. Er würde sich auch beim FC Bayern durchsetzen.“
Aufgrund seiner Körperstatur eigne sich eine andere Liga aber eventuell sogar besser als die Bundesliga: „Durch seinen Körper und Athletik ist er aber auch wie gemacht für die Premier League.“

Erst vor kurzem wurde aber das langjähriges Interesse des Deutschen Rekordmeisters an dem 21-Jährigen bekannt. Thomas Letsch bestätigt das: „Upamecano haben damals mehrere Vereine gejagt, er hat sich 2015 für RB entschieden. Wir konnten ihm das Modell mit dem Ausbildungsverein Liefering bieten, wo er auch seine ersten Spiele auf Profiniveau absolviert hat. Bayern war damals schon konkret an dem Spieler dran.“

Sollte der robuste Verteidiger den Wechsel an die Isar wagen, so dürften wohl Javi Martinez und Jerome Boateng die Säbener-Straße verlassen.