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Verrückt: Wechselt Sane dank der City-Sperre ablösefrei zum FC Bayern?

Leroy Sane
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Der mögliche Wechsel von Leroy Sane zum FC Bayern hält Fans, Medien und Experten nahezu täglich auf Trab. Die jüngsten Entwicklungen rund um die CL-Sperre für Manchester City könnten einen größeren Einfluss auf den Sane-Transfer zum FCB nehmen als bisher angenommen. Laut dem englische Sportanwalt John Mehrzad könnte sich der 24-jährige kommenden Sommer aufgrund der City-Strafe zu den Bayern klagen – ablösefrei.

In den vergangenen Wochen und Monaten gab es etliche Gerüchte und Spekulationen rund um Leroy Sane und dessen potenziellen Wechsel zum FC Bayern. Neben der Frage ob der 24-jährige im zweiten Anlauf tatsächlich nach München wechselt, stand vor allem die Frage nach der Höhe der Ablösesumme im Fokus.

Laut dem englische Sportanwalt John Mehrzad haben die Bayern sogar eine Chance Sane ablösefrei zu verpflichten. Möglich wird dies scheinbar durch die Champions League-Sperre des englischen Rekordmeisters.

Kommt Same im Sommer zum Nulltarif?

Was im ersten Moment zu verrückt klingt, wird von Mehrzad im Rahmen eines Twitter-Posts erläutert. Demnach könnten die Profis von ManCity angesichts der neuesten Entwicklungen gegen den Klub klagen und ihre Verträge auflösen.

Laut Mehrzad haben die Verantwortlichen in Manchester die verursachte CL-Sperre zu verantworten. Diese führt dazu, dass die Spieler nicht mehr in der Lage sind auf höchstem Niveau in den Wettkampf zu treten. Damit einher gehen auch vereinbarte Bonuszahlungen, die Manchester City nicht mehr gewährleisten kann und somit faktisch gegen die gültigen Spielerverträge verstößt.

Auch wenn das beschriebene Szenario von Mehrzad rein juristisch betrachtet durchaus greifen könnte, scheint solch ein Ausgang sehr unwahrscheinlich zu sein. Zumal City bereits angekündigt hat, gegen die Sperre der UEFA vor dem internationale Sportgericht CAS zu klagen.