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Lewandowski-Ersatz: Flick deutet Lösung mit Gnabry an

Serge Gnabry
Foto: Christian Kaspar-Bartke/Bongarts/Getty Images

Bayern-Cheftrainer Hansi Flick hat sich auf der Abschluss-PK vor dem morgigen Bundesliga-Spiel gegen die TSG Hoffenheim über die aktuelle personelle Lage beim FCB geäußert. Im Fokus dabei stand die Frage wer den verletzten Robert Lewandowski in der Sturmspitze ersetzen wird. Laut Flick ist Serge Gnabry die erste Option, aber auch Thomas Müller kann diese Rolle spielen.

In den kommenden sechs Spielen muss Hansi Flick auf seinen Top-Torjäger Robert Lewandowski verzichten. Der Pole hatte sich unter der Woche beim 3:0-Erfolg gegen den FC Chelsea eine Knieverletzung zugezogen. Fans, Medien und Experten haben in den vergangenen Tagen spekuliert wer den 31-jährigen Polen im Sturmzentrum des FCB ersetzen wird. Laut Flick gibt es mit Thomas Müller und Serge Gnabry zwei Optionen, der 55-jährige scheint jedoch eher zu Gnabry zu tendieren: „Gnabry ist eine Option, aber auch Thomas Müller.“ Wirklich festlegen wollte sich der FCB-Coach jedoch noch nicht: „Es gibt viele Überlegungen. Aber es ist immer gut, wenn auch der Gegner rätselt und nicht zu viele Informationen bekommt.“

Während Müller in der Vergangenheit hin und wieder als Lewandowski-Ersatz in der Sturmspitze ran musste, kennt Gnabry diese Position aus der Nationalmannschaft. Zudem ist es ein offenes Geheimnis, dass Müller kein besonderer Fan davon ist als Mittelstürmer aufzulaufen.

Youngster Joshua Zirkzee ist laut Flick auch eine Alternative, scheinbar jedoch kein Kandidat für die Startelf: „Auch Joshua Zirkzee wird als Spieler des Kaders in die Überlegungen mit einbezogen. Wir brauchen ihn im Kader, weil wir auf der Position nicht reich gesegnet sind.“