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„DA24/7“: Alaba startet eigene Instagram-Serie

David Alaba
Foto: Christian Kaspar-Bartke/Bongarts/Getty Images

Auf dem Platz gehört David Alaba schon seit Jahren zu den Leistungsträgern beim FC Bayern. In der aktuellen Saison hat sich der 27-jährige Defensiv-Allrounder sogar zum neuen Abwehrchef entwickelt und glänzt als „Aushilfs-Innenverteidiger“. Auch neben dem Platz möchte sich Alaba etwas aufbauen und startet mit „DA24/7“ seine eigene Serie auf der Social Media-Plattform Instagram.

Mit 4,8 Mio. Followern auf Instagram gehört David Alaba zu den beliebtesten Profis in der Fussball Bundesliga. Regelmäßig veröffentlicht Alaba auf der Social Media-Plattform Fotos über seine Sportliche Entwicklung und über private Dinge. Mit seiner eigenen Serie „DA24/7“ möchte Alaba seinen Fans noch mehr „private Einblicke“ gewähren.

Alaba kocht, singt und redet über Mode

Seine neue Instagram-Serie besteht aus sechs Folgen, die jeweils sonntags auf dem Instagram-Kanal von Alaba veröffentlicht werden. In jeder Episode trifft er eine Person aus seinem Privatleben. Alaba unterhält sich mit seinen Gästen über Musik, Mode, Lifestyle, Glaube und vieles andere Themen. In einer Folge wird sogar gekocht.

Alaba äußerte sich wie folgt zu seiner neuen Serie: „Fußball ist mein größtes Talent, mein Beruf und bestimmt mein Leben. Aber klar ist, dass es auch abseits des Platzes etwas geben muss, was mein Leben ausfüllt. Bei mir sind das Familie und Freunde, über die ich mich über Themen wie Fashion, Lifestyle, Musik oder Glaube austausche. Die Serie soll genau in das Einblicke geben, was mich neben dem Fußball bewegt, inspiriert und ausmacht. Die Produktion hat wirklich richtig Spaß gemacht und auch auf das Ergebnis bin ich stolz.“

Während sich Alaba in der ersten Folge mit seiner Schwester Rose May unterhält, ist auch Teamkollege Serge Gnabry in einer späteren Episode zu sehen.

Es wird spannend zu sehen wie die FCB-Fans und vor allem Verantwortlichen auf die Alaba-Serie reagieren. Bei Jerome Boateng gab es in den vergangenen Jahren immer wieder Kritik an dessen vielen „außer-fussballerischen“ Aktivitäten, die dieser verfolgt“