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Medien: Bayern-Zweifel an Sane-Transfer nehmen zu

Leroy Sane
Foto: Clive Brunskill/Getty Images

Aktuellen Medienberichten zufolge nehmen die Zweifel der Bayern-Verantwortlichen an dem geplanten Transfer von Leroy Sane immer mehr zu. Wie der „kicker“ berichtet, sind die Münchner nicht gewillt zu tief in die Tasche für den 24-jährigen Flügelstürmer zu greifen.

Bayern-Sportdirektor Hasan Salihamdizic hat erst vor kurzen betont, dass die Münchner kommenden Sommer nicht bereit sind drei absolute Top-Stars zu verpflichten. Der 43-jährige verwies dabei vor allem auf wirtschaftliche Aspekte.

Laut dem „kicker“ könnte ausgerechnet „Wunschspieler“ Leroy Sane von der sparsamen Haltung der Bayern betroffen sein. Demnach betrachten die Bayern-Bosse eine Verpflichtung des Flügelstürmers immer kritischer.

Ist Sane den Bayern zu teuer?

Gerüchten zufolge waren die Bayern vergangenen Sommer bereit mehr als 100 Mio. Euro für Sane auszugeben. Wenige Monate später hat man immer größere Zweifel ob man Sane noch benötigt bzw. wie viel man bereit ist für diesen auszugeben.

Hintergrund: die Bayern-Verantwortlichen sehen einen größeren Bedarf in der Innenverteidigung und würden gerne Dayot Upamaceno von RB Leipzig verpflichten. Der 21-jährige Franzose kostet jedoch 60 Mio. Euro Ablöse. Zudem ist Kai Havertz für die Offensiv-Zentrale nach wie vor ein Thema in München. Havertz soll der absolute Wuschspieler von Hansi Flick sein. Aber auch der Bayer-Profi ist mit 120 Mio. Euro Ablösesumme alles andere als ein Schnäppchen. Allein Upamecano und Havertz kosten damit rd. 180 Mio. Euro. Zumal: die Gehaltskosten für Sane dürften deutlich höher liegen als bei Upamecano und Havertz.