FC Bayern News

Ultra-Zoff beim FC Bayern eskaliert: Polizei ermittelt wegen Rummenigge-Anfeindungen

Ultras vs Rummenigge
Foto: Sebastian Widmann/Bongarts/Getty Images

Der Streitigkeiten zwischen den FCB-Ultras und Klubchef Karl-Heinz Rummenigge halten weiter an. Wie die „BILD Zeitung“ berichtet, hat der FC Bayern mittlerweile die Polizei eingeschalten.

Es ist nichts Ungewöhnliches, dass die Verantwortlichen beim FC Bayern von den eigenen Ultras angefeindet werden. In der Vergangenheit gab es immer wieder Spruchbänder und Plakate gegen die Bayern-Bosse in der Allianz Arena zu sehen. Nach den jüngsten Vorfällen in Hoffenheim, droht der Zoff mit den eigenen „Fans“ jedoch zu eskalieren.

Wie die „BILD Zeitung“ berichtet steht Klubchef Karl-Heinz Rummenigge dabei im Fokus der FCB-Ultras. Der 64-jährige wurde in einem Brief erneut angefeindet.

Bayern erstatten Anzeige wegen Beleidigung

Nach Informationen der „BILD Zeitung“ hat der FC Bayern mittlerweile die Polizei eingeschaltet und Anzeige gegen Unbekannt erstattet. Die Polizei ermittelt nun gegen die Absender, der aller Voraussicht nach aus der Ultra-Szene stammen dürfte.

Nach den Schmähungen gegen TSG-Mäzen Dietmar Hopp hatte Rummenigge das Verhalten der Bayern-Ultras scharf kritisiert. Die Ultra-Gruppierung „Schickeria“ machte sich kurze Zeit später über die Leibwächter-Ankündigung von Rummenigge lustig. Dieser kündigte an, dass er sich im Zweifel sogar von den eigenen Ultras beschützen lassen wird. Zudem kritisierte man die Gleichstellung der DFB/Hopp-Schmähungen mit rassistischen Übergriffen, wie z.B. dem Attentat von Hanau.