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Boateng trotzt der Corona-Langeweile und beantwortet Fanfragen via Twitter

Jerome Boateng
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Bayern-Profi Jerome Boateng nutzt die fussballfreie Zeit und geht auf Tuchfühlung zu seinen Fans. Der 31-jährige Innenverteidiger stellte sich via Twitter den Fragen seiner Fans und gewährte dabei durchaus interessante Einblicke.

So langsam, aber sicher macht sich die „Corona-Langeweile“ breit in der Fussball Bundesliga. Nicht nur die Fans haben es schwer in der fussballfreien Zeit, auch die Profis wissen teilweise nicht, was sie mit so viel Freizeit anfangen soll, vor allem wenn man zu Hause „eingesperrt“ ist.

FCB-Profi Jerome Boateng rief seine Fans via Twitter auf ihm Fragen zu stellen, die dieser im Rahmen einer „Q&A“-Runde beantwortet hat. Dabei wurden viele unterschiedliche Themen angesprochen und Boateng zeigte sich erstaunlich offen.

Boateng gibt Sane Selfie-Ratschläge

Boateng äußerte sich unter anderem zu einem möglichen Comeback in der deutschen Nationalmannschaft. Auch wenn die Chancen dafür nicht allzu gutstehen, möchte der Innenverteidiger seinen Rücktritt aus der DFB-Elf noch nicht verkünden: „Ich habe mit Jogi Löw gesprochen. Ich respektiere und verstehe seinen Weg, den er mit dem DFB-Team bestreiten möchte. Wenn ich gebraucht werde, helfe ich dem Team natürlich!“

Mit Blick auf seine bisherige Karriere gab es laut Boateng drei Höhepunkte: an erster Stelle kommt der Gewinn der Fussball-Weltmeisterschaft 2014, das Triple 2013 mit den Bayern liegt jedoch ganz dicht dahinter. Zudem blickt Boateng gerne auf den Gewinn seiner ersten Meisterschaft und den Pokal-Sieg in seiner Heimatstadt Berlin zurück.

Der Abwehrspieler wurde auch auf die aktuelle Lage angesprochen und sprach sich lieber für Geisterspiele als für einen kompletten Saisonabbruch aus: „Lieber Geisterspiele, wenn es wieder geht, aber die Gesundheit geht vor! Wobei Geisterspiele natürlich nicht mit Spielen vor Fans zu vergleichen sind, das ist ganz klar.“

Unter die Fans mischte sich auch Ex-DFB-Kollege Leroy Sane, der Boateng nach Tipps für das „perfekte Selfie“ fragte und prompt eine passende Antwort bekam.