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Medien: FC Bayern ist gesprächsbereit für einen Alaba-Wechsel im Sommer

David Alaba
Foto: Sebastian Widmann/Bongarts/Getty Images

Die Zeichen zwischen David Alaba und dem FC Bayern stehen immer mehr auf Abschied. Wie „Sky“ berichtet sind die Verantwortlichen in München durchaus gesprächsbereit für einen Wechsel kommenden Sommer. Demnach würden die Bayern den Österreicher am Ende der Saison für 70-80 Mio. Euro vorzeitig ziehen lassen.



In den vergangenen Tagen und Wochen gab es zahlreiche Gerüchte rund um die sportliche Zukunft von David Alaba beim FC Bayern. Der 27-jährigen Österreichers ist vertraglich nur noch bis 2021 an die Münchner gebunden und hatte zuletzt immer wieder betont, dass er sich einen Wechsel ins Ausland durchaus vorstellen könnte.

Nach Informationen von „Sky“, schließen die Bayern-Bosse einen Transfer kommenden Sommer nicht kategorisch aus.

Schmerzgrenze für Alaba liegt bei 70 Mio. Euro

Wie Transfer-Experte Marc Behrenbeck erfahren haben will, sind Karl-Heinz Rummenigge & Co. durchaus gesprächsbereit in Sachen David Alaba. Anders als bei Robert Lewandowski vor knapp zwei Jahren, würde man dem Defensiv-Allrounder keine Steine in den Weg legen, wenn dieser einen Wechselwunsch äußert und ein attraktives Angebot auf dem Tisch liegt: „Sie sind gesprächsbereit und würden ihn schon ziehen lassen. Er ist keiner, der unverkäuflich ist, aber es kommt auf die Summe an. Diese könnte bei etwa 70-80 Millionen Euro liegen“.

Ein Grund für diese Einstellung ist laut Behrenbeck unter anderem die Tatsache, dass die Bayern auf der Linksverteidiger-Position sehr gut besetzt sind: „Bayern hat mit Alphonso Davies den Senkrechtstarter auf dieser Position, Lucas Hernandez kann das auch spielen. Da ist der Rekordmeister eigentlich ganz ordentlich aufgestellt.“

Aktuellen Gerüchten zufolge steht Alaba bei zahlreichen europäischen Top-Klubs auf dem Wunschzettel. Vor allem der FC Barcelona soll großes Interesse haben. Auch Manchester City mit Ex-FCB-Coach Pep Guardiola soll sich intensiv mit Alaba beschäftigen. Dieser hat Berichten zufolge, welche von „Sky“ bestätigt werden, mit Pini Zahavi einen neuen Berater engagiert. Der 76-jährige ist bekannt dafür, dass er seine Klienten bei absoluten Top-Klubs unterbringt und versuchte Lewandowski bereits im Sommer 2018 an Real Madrid zu verkaufen. Der Deal scheiterte damals jedoch am Veto der Bayern.

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Vjeko Keskic

Vjeko Keskic

Gründer
Vjeko hat das Projekt "FCBinside" im Sommer 2019 gegründet. Während er in seiner Kindheit/Jugend noch als aktiver Kicker unterwegs war, schreibt er mittlerweile seit mehr als 15 Jahren regelmäßig über die schönste Nebensache der Welt. Auf dem Online-Portal "SPOX" wurden 2008 die ersten Blogbeiträge veröffentlicht, schon damals lag ein gewisser Fokus auf seiner großen Leidenschaft – dem FC Bayern.