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UEFA bittet Bayern, Frankfurt, Leipzig und Wolfsburg zur Kasse

FC Bayern Fans
Foto: Alex Grimm/Bongarts/Getty Images

Aufgrund unterschiedlicher Vorkommnisse bittet die UEFA den FC Bayern München, Eintracht Frankfurt, RB Leipzig und den VFL Wolfsburg zur Kasse. In den Zwischenrunden/Achtelfinals der Champions-/ Europa League haben die unterschiedlichen Fangruppierungen (negativ) auf sich aufmerksam gemacht. 

Während RB Leipzig als einziger deutscher Teilnehmer im Viertelfinale eines europäischen Wettbewerbs steht, hatten die anderen Vereine keine Chance nachzulegen. Nach einem starken 3:0 Hinspiel-Sieg an der Stamford Bridge fand das Rückspiel der Bayern gegen den FC Chelsea in der Allianz Arena aufgrund des Ausbruches der Corona-Pandemie nicht statt.

Ebenso hatte der VFL und die Eintracht keine Gelegenheit sich für die Niederlagen im Hinspiel zu revanchieren. Während sich die SGE nach einer 0:3 Heimniederlage gegen den FC Basel wohl schon verabschieden muss, ist für die Wolfsburger nach einer 1:2 Niederlage gegen Shakhtar Donezk noch alles drin.

Strafen – Insgesamt knapp 160.000 Euro

Der FC Bayern muss insgesamt 40.000 Euro zahlen. Aufgrund einer „Übermittlung einer provokanten Botschaft beledigender Natur“ und nicht näher beschriebene „Ausschreitungen“ muss der Rekordmeister die Summe der UEFA überweisen.

Die Strafen der Eintracht hingegen stammt noch aus dem Zwischenrunden-Hinspiel gegen RB Salzburg, wo die Fans für ein unzulässiges Banner (15.000 Euro) und die Blockierung von Zugangswegen (32.000 Euro) verantwortlich gewesen sind. Zudem wurde die UEFA „in Misskredit“ gebracht (10.000 Euro).

Die Wolfsburger machten sich im Zwischenrunden-Rückspiel gegen Malmö FF schuldig, da sie Gegenstände geworfen (2.750 Euro), Feuerwerk abgebrannt (36.500 Euro) und für Ausschreitungen gesorgt haben (10.000 Euro).

Bei RB Leipzig war es hingegen nur das Bewerfen von Gegenständen (2.230 Euro), weshalb die Sachsen zur Kasse gebeten werden.