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Robbens Traum-Elf: Zahlreiche Bayern-Stars sind mit dabei

Foto: Alexandra Beier/Bongarts/Getty Images

309 Einsätze im Trikot des deutschen Rekordmeisters – 144 Tore. Es ist vor allem ein Tor, welches Arjen Robben für die Anhänger des FC Bayern unsterblich machte: das Wembley-Tor zum Gewinn des Champions-League-Titels 2013. Auch nach seinem Rücktritt vom aktiven Profigeschäft ist Arjen Robben noch nicht von der Bildfläche verschwunden. Sein Name geistert aktuell an der Säbener Straße herum. Zuletzt tauchte der Holländer im „Cyber-Training“ des amtierenden deutschen Meisters auf. Nun schreibt der 36-Jährige Schlagzeilen, indem er eine eigene Traum-Elf mit den besten Mitspielern seiner Karriere zusammenstellte.

Arjen Robben hat im Laufe seiner erfolgreichen Karriere mit begnadeten Fußballspielern zusammengespielt. Groningen, Eindhoven, Chelsea, Real Madrid und FC Bayern München – was sind die besten Mitspieler in der Karriere des Holländers? Diese Frage hat Robben nun selbst beantwortet, indem er im Interview mit Goal seine eigene Top-Elf aufstellte. Dass der FC Bayern München in seinem Leben eine wichtige Rolle gespielt hat, wird auch dadurch sichtbar.

Die Robben-Auswahl im Einzelnen

Im Tor vertraut Robben auf seinen ehemaligen Mannschaftskollegen und derzeitigen Nationaltorhüter Manuel Neuer. Auf der rechten Verteidigerposition scheint es ihm Philipp Lahm angetan zu haben, denn Robben setzt auf den ehemaligen Mannschaftskapitän. Auf der linken Abwehrseite hat sich Robben für David Alaba entschieden, mit dem er unter anderem zusammen das Triple gewann. Einzig und allein auf den Innenverteidiger-Positionen hat sich Robben gegen Namen wie Badstuber, Boateng, Hummels und Co. entschieden: John Terry und Sergio Ramos wurden hier von Robben bevorzugt. Im Mittelfeld verzichtet der 36-Jährige auf Bastian Schweinsteiger.

Stattdessen fiel seine Wahl auf die Landsmänner Mark van Bommel und Wesley Sneijder. Mit Frank Lampard, dem aktuellen ‚Blues‘-Coach spielte Robben in London zusammen. Durch ihn wird das Dreier-Mittelfeld ergänzt. Auf den offensiven Außenbahnen entschied sich Robben für Thomas Müller (rechts) und Franck Ribéry (links). Gerade die Wahl des Franzosen überrascht nicht, so galt ‚Robbery‘ doch zeitweise als gefährlichste Flügelzange Europas. Im Sturmzentrum hingegen fand kein Mario Gómez, Claudio Pizarro, Mario Mandzukic oder Robert Lewandowski Platz, sondern ein weiterer Landsmann: Ruud van Nistelrooy.