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Erfolgreiche Aussprache: Zwischen Hoeneß und Süle ist alles geklärt

Niklas Süle
Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

Niklas Süle gehört zu den wenigen „Gewinnern“ der Corona-Pause in der Fussball Bundesliga. Der 24-jährige Innenverteidiger hat durch die aktuelle Lage mehr Zeit gewonnen, um sich nach seinem Kreuzbandriss in Ruhe auszukurieren. Auch das zuletzt etwas angespannte Verhältnis zu Ehrenpräsident Uli Hoeneß scheint wieder besser geworden zu sein.

Wie die „Sport BILD“ berichtet, gab es vor kurzem ein klärendes Gespräch zwischen Niklas Süle und Uli Hoeneß. Hintergrund: der FCB-Ehrenpräsidenten hatte kurz nach der Kreuzbandverletzung von Süle dessen Teilnahme an der EM 2020 ausgeschlossen. Diese öffentliche Bevormundung kam beim deutschen Nationalspieler nicht wirklich gut an. Die Ungereimtheiten wurden jedoch in einem Vieraugengespräch aus der Welt geschafft.

Süle macht sich keine Sorgen über seine Rolle beim FC Bayern

Auch wenn Süle zuletzt knapp sechs Monate gefehlt hat, macht sich dieser keine Sorgen über sein Standing beim deutschen Rekordmeister. Gegenüber der „Sport BILD“ zeigte sich der 24-jährige gelassen, auch mit Blick auf potenzielle Neuzugänge im Sommer: „Die Gerüchte über Transfers interessieren mich nicht. Im Fußball wird viel geschrieben und geredet“.

Der FC Bayern wurde zuletzt immer wieder mit RB-Abwehrspieler Dayot Upamecano in Verbindung gebracht. Süle blickt jedoch voller Selbstvertrauen in die Zukunft: „Ich weiß, dass ich im fitten Zustand bei Bayern und in der Nationalmannschaft meinen Teil dazu beitragen kann, m erfolgreich zu sein. Alles daneben interessiert mich null Komma null“.