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DFL vertagt Mitgliederversammlung: Ist der Neustart Anfang Mai in Gefahr?

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Foto: Simon Hofmann/Bongarts/Getty Images

Die Deutsche Fussball-Liga hat, die für den kommenden Freitag geplante Corona-Krisensitzung vertagt. Wie die DFL bekannt gab, findet die Mitgliederversammlung erst am 23. April statt.

Eigentlich wollten sich die 36 Profi-Klubs aus der Bundesliga und der 2. Liga gemeinsam mit der DFL am kommenden Freitag zur nächsten Mitgliederversammlung zusammentreffen und das weitere Vorgehen in der Corona-Krise diskutieren. Wie die DFL nun jedoch bekannt gab, wurde das Meeting auf den 23. April vertagt.

DFL wartet auf Signale aus der Politik 

In einem kurzen Statement äußerte sich die DFL wie folgt zu dieser Entscheidung: „Ziel der Verschiebung ist es, Clubs und DFL zusätzliche Zeit zur weiteren intensiven Vorbereitung bevorstehender Entscheidungen zu geben“.

Ob und welche Auswirkungen die Verschiebung der Mitgliederversammlung auf den geplanten Bundesliga-Neustart Anfang Mai haben ist derzeit noch offen. Demnach möchte die DFL zunächst die neue politische Beschlusslage in Bund und Ländern abwarten, bevor man selbst Entscheidung über das weitere Vorgehen treffen möchte. Die Bundesliga pausiert derzeit offiziell noch bis zum 30. April.