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Alaba wird bei einer Vertragsverlängerung zum Top-Verdiener in München

Robert Lewandowski und David Alaba
Foto: Andreas Gebert/Pool via Getty Images

Mit Manuel Neuer, Alphonso Davies und Thomas Müller hat der FC Bayern zuletzt drei Leistungsträger langfristig an sich gebunden. Auch mit Thiago und David Alaba möchten die Münchner zeitnah verlängern. Während es bei Thiago zuletzt positive Signale gab, gestalten sich die Verhandlungen mit Alaba deutlich schwieriger. Wie die „BILD Zeitung“ berichtet, muss der FCB tief in die Tasche greifen, um den Österreicher von einem Verbleib über den Sommer 2021 hinaus zu überzeugen.

David Alaba hat in den vergangenen Monaten eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Der 27-jährige Defensiv-Allrounder hat sich, bedingt durch die vielen verletzungsbedingten Ausfälle, zum neuen Abwehrchef unter Hansi Flick entwickelt und das auf der ungewohnten Position in der Innenverteidigung.

Der Österreicher spielt eine bärenstarke Saison, was dem FC Bayern sportlich sicherlich zugute kommt. In Sachen Vertragsverlängerung hingegen könnte sich die Topform von Alaba zum Nachteil entwickeln.

Alaba winkt eine satte Gehaltserhöhung

Gerüchten zufolge verdient Alaba derzeit 10 Mio. Euro pro Jahr und liegt damit im Bayern-internen Gehalts-Ranking nur auf Platz 8., hinter Manuel Neuer, Robert Lewandowski, Thomas Müller & Co. Nach Informationen der „BILD Zeitung“ wird sich dies bei einer Vertragsverlängerung ändern. Demnach wird der Österreicher in die Riege der Top-Verdiener vorrücken. Zwischen 15-20 Mio. Euro soll Alaba laut der „BILD Zeitung“ in Zukunft verdienen.

Eine Einigung ist jedoch noch nicht in Sicht. Alaba liegt bereits seit März ein entsprechendes Angebot vor, wirklich überzeugt scheint der österreichische Nationalspieler davon jedoch nicht zu sein.