DFB-Pokal

Müller zeigt sich nach dem Finaleinzug selbstkritisch: „Gefühlt alles andere als zufrieden“

Thomas Müller
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Mit dem 2:1-Heimerfolg gegen Eintracht Frankfurt hat sich der FC Bayern seinen dritten Finaleinzug in Folge im DFB-Pokal gesichert. Spieler und Verantwortlichen zeigten sich nach dem Spiel alles andere als zufrieden. Vor allem Bayern-Stürmer Thomas haderte mit der Leistung der Münchner.

Der FC Bayern marschiert weiter, auch im DFB-Pokal. Mit dem 12 Pflichtspiel-Sieg in Folge haben sich die Münchner am Mittwochabend den Einzug ins DFB-Pokalfinale gesichert. Joshua Kimmich & Co. setzten sich in der heimischen Allianz Arena mit 2:1 gegen Eintracht Frankfurt durch. Nach einer starken ersten Halbzeit verlor man nach dem Seitenwechsel total den Faden.

Thomas Müller zeigte sich nach dem Spiel sehr selbstkritisch: „Wir waren in der ersten Halbzeit frischer als Frankfurt und müssen eigentlich viel deutlicher führen. Aber auch schon mit der ersten Halbzeit können wir nicht zufrieden sein“. Zum deutlichen Leistungsabfall nach dem Seitenwechsel äußerte sich Müller wie folgt: „Wir waren pomadig, müde, haben unsauber gespielt. Es war eines der pomadigsten Pokal-Halbfinals, dass ich in Erinnerung habe. Gefühlt können wir damit alles andere als zufrieden sein“.

Positiv bewertete Müller indes die Reaktion nach dem Ausgleich: „Wir haben uns nach dem 1:1 nochmals dagegengestemmt und alles reingeworfen“