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Medien: Bayern verliert Rennen um Upamecano

Dayot Upamecano
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Der FC Bayern ist auf der Suche nach Verstärkungen für die neue Saison und laut dem „kicker“ sucht man auch einen neuen Innenverteidiger, der zudem auf der Sechs aushelfen kann. Dayot Upamecano ist schon seit längerem beim Rekordmeister im Visier, doch zu einem Transfer kam es nie. Zwischenzeitlich berichteten Medien von einem großen Interesse der Bayern, doch offenbar zieht es den Innenverteidiger in die Premier League.

Dayot Upamecano stand vor seinem Wechsel zu RB Salzburg im Jahre 2015 bereits auf der Liste des FC Bayern, wie Uli Hoeneß zuletzt bekanntgab. Der Franzose ist robust, zweikampfstark und bringt ein ordentliches Tempo mit. Vor der Leistungssteigerung von Jerome Boateng brachten mehrere Medien Upamecano ein weiteres Mal mit dem FC Bayern ins Gespräch, offenbar ohne Erfolg.

Bayern hat kein Bedarf

Die kolportierte Ablösesumme von 40 Millionen Euro wäre kein Problem für den FC Bayern gewesen, doch ein Transfer eines zentralen Verteidigers genoss keine Priorität, stattdessen soll hauptsächlich ein Außenverteidiger und ein Flügelspieler kommen.

Zudem kehrt Niklas Süle von seinem Kreuzbandriss zurück, Jerome Boateng und David Alaba sind in absoluter Topform und Lucas Hernandez hat auch angedeutet, dass ihm die Position in der Mitte wunderbar liegen kann.

Aufgrund der fehlenden Perspektive hat Arsenal den Zuschlag erhalten. Die „Gunners“ waren lange an ihm dran, doch nach Verstärkungen im Winter, ging die Allgemeinheit davon aus, dass Arsenal nicht noch einmal zuschlagen wird.

Laut einem Bericht der „Tuttosport“ ist genau dieses Szenario nun aber Realität geworden. Der andere Interessent, die AC Milan, geht ebenfalls leer aus.