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Enthüllt: Darum nimmt der FC Bayern Abstand von einer Hakimi-Verpflichtung

Achraf Hakimi
Foto: imago images

Der FC Bayern wurde in den vergangenen Tagen intensiv mit einer Verpflichtung von Achraf Hakimi in Verbindung gebracht. Wie die „Sport BILD“ berichtet, ist der 21-jährige Marokkaner jedoch kein Thema (mehr) für die Münchner, was vor allem seinem Defensivverhalten liegen soll.

Es ist ein offenes Geheimnis, dass der FC Bayern auf der Suche nach einem neuen Rechtsverteidiger ist. Neben „Wunschspieler“ Sergino Dest, wurde zuletzt auch BVB-Shootingstar Achraf Hakimi beim FCB gehandelt.

Der 21-jährige Marokkaner hat sich in den vergangenen zwei Jahren in Dortmund zu einem der besten Außenverteidiger der Bundesliga entwickelt. Dennoch scheinen die Münchner Abstand von einer Verpflichtung zu nehmen.

Hakimi ist kein Thema mehr an der Säbener Straße

Wie die „Sport BILD“ berichtet, ist die sportliche Zukunft von Hakimi weiter ungewiss. Der Abwehrspieler muss am Ende der Saison zunächst zu Real Madrid zurückkehren, die Königlichen sind jedoch nicht vollends von Hakimi überzeugt. Vor allem Real-Coach Zinedine Zidane hat Zweifel an dessen defensiven Fähigkeiten und bevorzugt weiterhin Daniel Carvajal.

Laut der „Sport BILD“ ist dies auch der Grund, warum die Bayern Hakimi nicht als präferierte Lösung sehen. Auch den Münchner sehen in dem Defensivverhalten von Hakimi eine Schwachstelle. Zudem wäre der 21-jährige Jungstar alles andere als eine günstige Option. Gerüchten zufolge fordert Real 60 Mio. Euro Ablöse für den marokkanischen Nationalspieler. So viel ist man an der Isar nicht beriet für einen neuen Rechtsverteidiger auszugeben.